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Vitamin C: Der kleine Alleskönner


Vitamin C: Der kleine Alleskönner

ah (CF)

Aktualisiert am 06.03.2013Lesedauer: 2 Min.
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Vitamin C ist ein wichtiger Nährstoff für den Körper und muss dem Organismus deshalb täglich zugeführt werden. Gut, dass er in der Ernährung leicht einzuplanen ist, denn: Ascorbinsäure findet sich in einer Vielzahl gesunder Lebensmittel. Was Sie sonst noch über den kleinen Alleskönner wissen sollten, erfahren Sie hier.

Ernährung: In diesen Lebensmitteln steckt Vitamin C

Der Nährstoff Vitamin C oder auch Ascorbinsäure genannt, kommt nahezu in allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor und sollte täglich in der Ernährung eingeplant werden. Der menschliche Körper kann diesen Stoff nämlich weder selbst produzieren noch speichern. Deshalb muss er über die Nahrung aufgenommen werden. Besonders viel des gesunden Vitamin C steckt in folgenden Obst- und Gemüsesorten: Acerolakirschen, Hagebutten, Sanddornbeeren, schwarzen Johannisbeeren, roher Paprika, Kiwis, Erdbeeren sowie im Saft von Orangen und Zitronen. Aber auch Lebensmittel wie Kohl und Kartoffeln sind reich an Ascorbinsäure. (Vitaminreiche Früchte: Tipps für die gesunde Ernährung)


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Deutlich weniger des guten Nährstoffs bringen Fleisch, Milch und Getreideprodukte mit. Eine Ausnahme bilden allerdings die Organe von Tieren, wie etwa Leber, Herz und Nieren.

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Funktionen von Vitamin C im Körper

Vitamin C erfüllt eine Reihe von Schutzfunktionen im menschlichen Organismus und ist daher für die Gesundheit wichtig: So fördert es nicht nur die Eisenaufnahme im Darm und hilft beim Aufbau von Bindegewebe, Zähnen, Zahnfleisch und Knochen. Ascorbinsäure spielt außerdem bei verschiedenen Stoffwechselprozessen eine entscheidende Rolle, indem es wichtige Botenstoffe bildet. (Lebenswichtig: Vitamine und Nährstoffe)

Darüber hinaus besitzt Vitamin C antioxidative Eigenschaften, schaltet so freie Radikale aus und macht krebserregende Stickstoffverbindungen unschädlich. Außerdem gewährleistet der Nährstoff den Ablauf von Immunabwehr-Prozessen.

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Tagesbedarf an Vitamin C

Täglich sollten Sie etwa 100 Milligramm des wichtigen Vitamin C über die Ernährung zu sich nehmen. Das sind in Obst und Gemüse umgerechnet etwa zwei Kiwis oder eine Paprikaschote. Alternativ können Sie sich auch ein Glas frischgepressten Orangensaft zubereiten. Je nach persönlicher Lebenslage sollten Sie darauf achten, dass Sie eventuell etwas mehr Vitamin C zu sich nehmen, denn gerade Schwangere, Stillende oder auch Raucher verzeichnen einen erhöhten Verbrauch der Ascorbinsäure.

Auch nach Krankheit oder Operationen sollten Sie vermehrt Vitamine, darunter Vitamin C in Ihren Speiseplan integrieren. Sollte bei Ihnen ein Mangel des Nährstoffs vorliegen, äußert sich dieser in verminderter Leistungsfähigkeit und schnellen Erschöpfungsanzeichen. Zu viel Aufnahme von Ascorbinsäure in Form von Ergänzungsmitteln wie Kapseln, ist hingegen auch nicht gut: Dies führt, neben Durchfall, zu einem erhöhten Risiko, Nierensteine zu bekommen. Experten raten davon ab, Vitamine in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufzunehmen. Das ist nur in seltenen Fällen nötig, nämlich wenn der Arzt einen Mangel festgestellt hat.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Lynn Zimmermann
Lebensmittel

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