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Wie Sie Zucker in Lebensmitteln richtig erkennen

Von afp
Aktualisiert am 14.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Zutatenliste: Zucker richtig erkennen: Ein genauer Blick auf die Zutatenliste lohnt sich.
Zutatenliste: Ein genauer Blick auf die Zutatenliste lohnt sich, um Zucker zu erkennen. (Quelle: Annemarie Munimus/T-Online-bilder)
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Zucker vers├╝├čt viele Lebensmittel ÔÇô aber er kann auch ├ťbergewicht, Diabetes und Karies f├Ârdern. Eine zuckerreduzierte Ern├Ąhrung kann helfen. Doch dazu muss der Zucker in Produkten auch erkannt werden, selbst wenn er sich hinter Fremdw├Ârtern versteckt.

Wenn auf der Zutatenliste das Wort Zucker steht, ist die Sache klar: Es ist wei├čer Haushaltszucker aus Zuckerr├╝ben oder Zuckerrohr gemeint. Der chemische Name daf├╝r ist Saccharose. Auch Rohrohrzucker und Vollzucker sind eindeutig erkennbar. Doch Zucker versteckt sich auch hinter nicht ganz so eindeutigen Begriffen.

Honig und Sirup sind auch Zuckerarten

Bei Glukose oder Dextrose sowie Fruktose, Maltose und Laktose ist der Fall komplizierter. Hierbei handelt es sich um Traubenzucker, Fruchtzucker, Malzzucker und Milchzucker. Auch das sind Zuckerarten. Als Zucker anzusehen sind au├čerdem S├╝├čungsmittel wie Honig, Birnen- oder Apfeldicksaft sowie Ahornsirup ÔÇô auch sie enthalten Glukose oder Fruktose in unterschiedlichen Anteilen.

Als Faustregel gilt: Je weiter vorn der Zucker in der Zutatenliste steht, desto h├Âher ist sein Anteil. Dabei ist aber Vorsicht geboten, denn ein Produkt kann verschiedene Zuckerarten enthalten und zusammengerechnet sehr zuckerhaltig sein. Die Verbraucherinitiative r├Ąt dazu, auf Bezeichnungen f├╝r Zucker zu achten, die auf "-ose" enden (mit Ausnahme des S├╝├čstoffs Sucralose). Auch alles, was Sirup hei├čt, steht f├╝r Zucker.

Zuckerfreie Produkte sind nicht vollends zuckerfrei

F├╝r zuckerarme oder -freie Produkte gibt es klare Vorschriften: Ein zuckerarmes Produkt darf nicht mehr als f├╝nf Gramm Zucker pro 100 Gramm beziehungsweise nicht mehr als 2,5 Gramm pro 100 Milliliter enthalten. Bei zuckerfreien Produkten sind h├Âchstens 0,5 Gramm pro 100 Gramm oder 100 Milliliter erlaubt.

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Die Kennzeichnung "ohne Zuckerzusatz" bedeutet, dass dem Lebensmittel kein Zucker zugesetzt werden darf. Trotzdem kann es nat├╝rlichen Zucker enthalten, wie etwa Fruchts├Ąfte. Es k├Ânnen auch weniger s├╝├č schmeckende Zutaten verwendet werden wie S├╝├čmolkenpulver und Trockenfr├╝chte, die nicht als Zucker deklariert werden m├╝ssen. Bei einem reduzierten Zuckeranteil muss das Lebensmittel mindestens 30 Prozent weniger Zucker sowie gleich viel oder weniger Kalorien enthalten als ein vergleichbares Produkt.

Beim Einkauf ist Vorsicht geboten

Vorsicht ist geboten bei Angaben wie "weniger s├╝├č". Denn das hei├čt nicht, dass weniger Zucker verwendet wurde. Stattdessen k├Ânnen Zuckerarten verwendet worden sein, die nur schwach s├╝├č schmecken. Auch wer weniger Zucker mit weniger Kalorien gleichsetzt, ist auf dem falschen Weg: Zucker wird auch f├╝r das Volumen und die Haltbarkeit eines Produkts eingesetzt und muss folglich oft ersetzt werden, wenn er weggelassen wird. Die Austauschstoffe liefern in der Regel genauso viele oder mehr Kalorien, warnt die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte ├ärzte. Die Inhalte von t-online k├Ânnen und d├╝rfen nicht verwendet werden, um eigenst├Ąndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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