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Schwangere und Leberkranke dürfen kein Iberogast einnehmen

Nach Todesfall  

Wer jetzt kein Iberogast mehr einnehmen sollte

13.09.2018, 15:12 Uhr | lw, t-online.de

Schwangere und Leberkranke dürfen kein Iberogast einnehmen. Iberogast: Das Magen-Darm-Mittel kann für bestimmte Gruppen sehr gefährlich sein. (Quelle: imago/Arnulf Hettrich)

Iberogast: Das Magen-Darm-Mittel kann für bestimmte Gruppen sehr gefährlich sein. (Quelle: Arnulf Hettrich/imago)

Die Packungsbeilage des Medikaments Iberogast muss von Bayer nach einem Todesfall erweitert werden. Insbesondere schwangere und leberkranke Menschen müssen bei der Einnahme des Mittels höchst vorsichtig sein.

Der Beipackzettel des Magen-Darm-Medikaments Iberogast muss vom Pharmakonzern Bayer ergänzt werden. Bislang war nicht ausreichend darüber informiert worden, welche Patienten das Arzneimittel nicht einnehmen sollten.

Nun ist bekannt, wem von der Einnahme der Medizin strengstens abgeraten wird. In den kommenden vier Wochen wird Bayer den Beipackzettel um "die im Risikobewertungsverfahren angeordneten Änderungen der Fach- und Gebrauchsinformation für Iberogast auf Drängen des BfArM" erweitern, bestätigt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte "Bild der Frau".

Künftig wird in der Patienteninformation ersichtlich sein, dass Schwangere und Stillende das Mittel nicht einnehmen dürfen. Zudem wird auch Lebererkrankten empfohlen, das Medikament nicht zu sich zu nehmen, insbesondere, wenn diese zeitgleich Arzneimitteln mit leberschädigen Eigenschaften anwenden. Ein weiteres Verbot gilt Lebergeschädigten, die während der Einnahme des Medikaments unter Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunklem Urin, entfärbtem Stuhl, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Appetitverlust oder Müdigkeit leiden. In diesem Fall sollte der Patient unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

Verwendete Quellen:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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