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Trockene Haut im Winter vor Ekzemen schützen

Herbst- und Winterpflege  

Trockene Haut vor Ekzemen schützen

11.10.2019, 15:31 Uhr | dpa-tmn

Trockene Haut im Winter vor Ekzemen schützen. Trockene Hände: Im Winter braucht die Haut mehr Pflege. Tägliches Eincremen hilft, sogenannte Trockenheitsekzeme zu vermeiden.  (Quelle: dpa/tmn/Christin Klose)

Trockene Hände: Im Winter braucht die Haut mehr Pflege. Tägliches Eincremen hilft, sogenannte Trockenheitsekzeme zu vermeiden. (Quelle: Christin Klose/dpa/tmn)

Trockene Haut im Herbst und Winter ist ganz normal. Betroffene sollten sich allerdings darum kümmern und sehr trockene Stellen gründlich pflegen, heißt es in der Zeitschrift "HausArzt". Ansonsten bilden sich schnell schmerzhafte Entzündungen, sogenannte Trockenheitsekzeme.

Besonders ältere Menschen leiden unter zu trockener Haut im Winter. Denn im Alter können Fett und Feuchtigkeit schlechter dauerhaft gebunden werden. Aber auch jüngere Menschen können darunter leiden. Betroffen sind vor allem Unterschenkel, Rumpf, Arme und Kopfhaut. 

Die Entzündungen der Haut sind ein gutes Zeichen

Entzündet sich die Haut, ist das ein Hinweis auf ein gut funktionierendes Immunsystem. Die Ekzeme entstehen, wenn sich in sehr trockener und rauer Haut Risse bilden, durch die Bakterien oder Pilze eindringen. Mit Entzündungszellen versucht der Körper dann, die Eindringlinge abzutöten und die Haut zu reparieren.



Vorbeugen und behandeln der trockenen Haut

Unangenehm sind die Entzündungen trotzdem. Bekämpfen lassen sie sich zum Beispiel mit Cortison-Cremes. Tägliches Eincremen mit rückfettenden Pflegemitteln sorgt dafür, dass Trockenheit und Ekzeme gar nicht erst entstehen. Und milde Reinigungsmittel sind gerade in kalten Jahreszeiten besser als starke Duschgels oder Seifen: Diese entziehen der Haut zusätzliche Feuchtigkeit.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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