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Corona | Astrazeneca, Biontech, Moderna: Wie häufig sind Nebenwirkungen?

Biontech, Moderna, Astrazeneca, J&J  

Diese Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen traten bisher auf

16.06.2021, 12:43 Uhr
Corona | Astrazeneca, Biontech, Moderna: Wie häufig sind Nebenwirkungen?. Corona-Impfung in einer Hausarztpraxis: Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden bislang beobachtet? (Quelle: dpa/Nicolas Armer)

Corona-Impfung in einer Hausarztpraxis: Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden bislang beobachtet? (Quelle: Nicolas Armer/dpa)

Viele Menschen beschäftigt die Frage, welche Impfreaktionen bei den Covid-19-Impfstoffen üblich sind – und welche seltenen Nebenwirkungen bisher gemeldet wurden. Das Paul-Ehrlich-Institut hat nun neue Zahlen veröffentlicht.

In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Sicherheit von Impfstoffen und Arzneimitteln. Dazu sammelt und bewertet die Abteilung Arzneimittelsicherheit Meldungen zu unerwünschten Effekten. Regelmäßig werden Sicherheitsberichte veröffentlicht, die auch alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen in Zusammenhang mit Covid-19-Impfungen enthalten.

Wichtig: Die folgenden Daten beziehen sich auf den aktuellen Sicherheitsbericht des PEI. Dieser betrachtet den Zeitraum vom 27.12.2020 bis zum 31.05.2021.

Bis zum 31. Mai wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) rund 50,5 Millionen Impfungen in Deutschland durchgeführt, bis zum 15. Juni waren es sogar bereits mehr als 61 Millionen Dosen. Der bislang am häufigsten verabreichte Impfstoff ist BNT162b2 von Biontech/Pfizer. Dahinter folgen der Vektorvirenimpfstoff von Astrazeneca, das Moderna-Vakzin und das Mittel von Johnson & Johnson.

Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nehmen mit dem Fortschreiten der Impfkampagne zu, wie der aktuelle Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts zeigt: Das PEI listet darin 79.106 solcher Verdachtsfälle, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen. 8.134 davon wurden als schwerwiegend eingestuft. Als schwerwiegende Reaktionen gelten laut PEI solche, bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden.

Die zehn häufigsten Nebenwirkungen der Corona-Impfung

Bei den derzeit verimpften Corona-Wirkstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson wurden unterschiedliche Impfreaktionen und Nebenwirkungen gemeldet. Nach Angaben des PEI handelt es sich dabei vor allem um "vorübergehende Lokalreaktionen und Allgemeinreaktionen", die bereits in klinischen Untersuchungen aufgefallen sind. Sie seien harmlos und nicht mit schwereren oder länger andauernden Erkrankungen verbunden.

Zu den zehn häufigsten Impfreaktionen bei allen in Deutschland zugelassenen Impfstoffen gehören demnach:

  1. Fieber
  2. Kopfschmerzen
  3. Schüttelfrost
  4. Müdigkeit
  5. Grippeähnliche Symptome
  6. Muskelschmerzen
  7. Schmerzen an der Einstichstelle
  8. Schwindelgefühl
  9. Schwäche
  10. Übelkeit

Dabei fällt auf: Die Nebenwirkungen unterscheiden sich je nach Impfstoff. Fieber wird bei allen drei Mitteln als häufigste Nebenwirkung angegeben. Hinzu kommen

  • bei dem Biontech-Präparat Kopfschmerzen und Ermüdung,
  • beim Moderna-Impfstoff Schmerzen an der Einstichstelle und Hautausschlag,
  • beim Astrazeneca-Impfstoff grippeähnliche Symptome.

Zum Impfstoff von Johnson & Johnson liegen dem PEI erst wenige Daten zu möglichen Nebenwirkungen vor, da er hierzulande erst seit Kurzem verimpft wird. Nach Informationen der US-Zulassungsbehörde FDA gibt es Berichte über typische Impfreaktionen nach der Covid-19-Impfung mit J&J. Dazu zählen Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen sowie Übelkeit.

Welches Mittel verursacht am häufigsten Nebenwirkungen?

Die prozentual meisten Meldungen zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung erhält das Paul-Ehrlich-Institut bisher zum Mittel von Astrazeneca. Das zeigt die folgende Tabelle, die sich auf Daten bis zum 31. Mai stützt:

Fälle pro 1.000 ImpfungenDurchschnittBiontech/PfizerModernaAstrazenecaJohnson & Johnson
insgesamt1,60,92,13,81,6
schwerwiegend0,20,10,10,40,03

Etwa drei Viertel der Verdachtsfallmeldungen betreffen Frauen – für alle Impfstoffe fast gleichermaßen. Das PEI führt das auf den höheren Frauenanteil bei den Impfungen zurück.

Bei Impfungen mit dem Vektorimpfstoff von Astrazeneca soll es vor allem häufiger zu Fieber, Schüttelfrost und grippeähnlichen Beschwerden gekommen sein. Allerdings muss das nach Meinung des PEI nicht automatisch bedeuten, dass das Vakzin schlechter verträglich ist als die anderen Corona-Impfstoffe.

Da der Johnson & Johnson-Impfstoff in Deutschland erst seit Ende April verimpft wird, gibt es für dieses Mittel vergleichsweise wenig Daten. Bisher wurden nur sehr selten schwerwiegende Verdachtsfälle gemeldet.

Sind geschwollene Lymphknoten ein Grund zur Besorgnis?

Eine Impfung gegen Covid-19 kann Fallberichten zufolge auch zu geschwollenen Lymphknoten unter den Armen führen. Meist treten diese wenige Tage nach der Impfung auf. Doch für Betroffene sind sie im Normalfall kein Grund zur Sorge, so Mediziner. Denn Lymphknotenschwellungen seien genau wie Schmerzen an der Einstichstelle generell häufige Nebenwirkungen von Impfungen und daher keineswegs ungewöhnlich.

Diese Reaktionen zeigen, dass der Körper die Information über den Krankheitserreger, gegen den die Impfung wirken soll, verarbeitet. Das Immunsystem reagiert genau richtig: Es produziert Antikörper, die bei einer möglichen Infektion mit SARS-CoV-2 schützen. Verschwindet der geschwollene Lymphknoten aber nicht nach einiger Zeit von selbst, sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

Corona-Impfung: Jede Schutzimpfung kann unerwünschte Reaktionen auslösen.  (Quelle: dpa/Christopher Neundorf)Corona-Impfung: Jede Schutzimpfung kann unerwünschte Reaktionen auslösen. (Quelle: Christopher Neundorf/dpa)

Das ist über schwerwiegende Nebenwirkungen bekannt

Auch wenn die häufigsten Nebenwirkungen harmlos und vorübergehend sind, kommt es in seltenen Fällen auch zu schweren unerwünschten Reaktionen nach der Covid-19-Impfung.

Hirnvenenthrombosen nach Impfungen mit Astrazeneca

Die Impfungen mit dem Mittel von Astrazeneca waren Mitte März vorübergehend ausgesetzt worden, Ende März wurde das Mittel nur noch für eine bestimmte Altersgruppe empfohlen. Grund dafür sind sogenannte Sinusvenenthrombosen mit begleitender Thrombozytopenie, zum Teil auch mit Blutungen, die in Deutschland und anderen europäischen Ländern sehr selten nach der Impfung mit Astrazeneca beobachtet wurden.

Bis zum Berichtszeitpunkt wurden dem Paul-Ehrlich-Institut 106 Fälle einer Hirnvenenthrombose berichtet, die nach Impfung mit Astrazeneca auftraten. 21 Personen davon verstarben. Die meisten Fälle betrafen laut PEI Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren.

Das PEI und die Europäische Arzneimittelagentur Ema haben einen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung mit Astrazeneca und den unerwünschten Reaktionen als möglich angesehen. Dennoch übertreffe der Nutzen des Impfstoffs die möglichen Risiken bei Weitem. Künftig gibt es einen Warnhinweis in der Liste der möglichen Nebenwirkungen.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) änderte daraufhin Ende März ihre Impfempfehlung für Deutschland: Astrazeneca soll nun nur an über 60-jährige Personen verimpft werden. Gleichzeitig wurde das Vakzin für alle freigegeben. Wenn sich Jüngere für Astrazeneca entscheiden, sollen eine ärztliche Aufklärung und individuelle Risikoanalyse stattfinden.

Seltenen Nebenwirkungen: Warnhinweis auch für Johnson & Johnson

Auch der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson kann in seltenen Fällen ungewöhnliche Thrombosen verursachen, wie die Ema festgestellt hat. Trotzdem empfehlen die Experten den Impfstoff ohne Einschränkungen, da die Nebenwirkungen sehr selten seien. In Deutschland wurde das Vakzin für alle freigegeben, die Stiko empfiehlt auch diesen Impfstoff vor allem für über 60-Jährige.

Clarkson-Syndrom: Ema untersucht Astrazeneca-Vakzin

Derzeit untersucht die Europäische Arzneimittelagentur Ema, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfung mit dem Astrazeneca-Wirkstoff und fünf Fällen des Clarkson-Syndroms gibt. Dabei handelt es sich um ein sehr seltenes und wenig erforschtes Phänomen. Wie die Ema ausdrücklich mitteilt, ist ein ursächlicher Zusammenhang noch nicht bestätigt. 

In den meisten Fällen leiden die Betroffenen zunächst an Schmerzen im Bereich des Bauches und an Übelkeit. Es können aber auch ernsthafte Komplikationen wie ein Herz-Kreislauf-Kollaps oder eine Niereninsuffizienz folgen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mehr Anaphylaxie-Fälle nach Impfung mit Biontech

Im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen fällt auch immer wieder der Begriff Anaphylaxie. Damit ist eine plötzlich auftretende, starke allergische Reaktion gemeint, die sich auf den ganzen Körper ausbreiten kann. Schuld daran sind bestimmte Antikörper, die das Immunsystem "versehentlich" gegen eigentlich harmlose Substanzen gebildet hat.

In Deutschland sind bis Ende Mai 175 Fälle von Anaphylaxien nach Corona-Impfungen beobachtet worden. 134 davon betrafen den Impfstoff von Biontech/Pfizer. Bei dem Impfstoff von Moderna wurden bisher 7 Fälle, bei Astrazeneca 33 Anaphylaxie-Fälle berichtet. Ein weiterer Fall konnte keinem Impfstoff zugeordnet werden. Laut Berichten waren in mehreren Fällen jüngere Frauen betroffen.

Laut Robert Koch-Institut liegt die Häufigkeit dieser Nebenwirkung bei allen in Deutschland zugelassenen Impfstoffen durchschnittlich zwischen 0,4 bis 11,8 pro eine Million Impfungen.

Zu den Anzeichen einer anaphylaktischen Reaktion zählen:

  • Kratzen im Hals
  • Schwellung der Zunge und des Rachens
  • Heiserkeit
  • erschwerte Atmung
  • Hautrötungen

Bei einer milden Form klingen die Beschwerden nach wenigen Stunden oder Tagen ab. Bei ernsten Verläufen können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Krämpfe oder Atemnot hinzukommen. Im schlimmsten Fall droht ein Kreislaufzusammenbruch mit Todesfolge.

Ampullen mit dem Corona-Impfstoff von Biontech, Astrazeneca und Moderna: Sie werden derzeit in Deutschland verimpft. (Quelle: dpa/Matthias Bein)Ampullen mit den Corona-Impfstoffen von Biontech, Astrazeneca und Moderna: Sie werden derzeit in Deutschland verimpft. (Quelle: Matthias Bein/dpa)

Herzerkrankung nach Impfung weiter unter Beobachtung

Eine weitere mögliche Impfnebenwirkung, die das Paul-Ehrlich-Institut genauer betrachtet, ist die Herzmuskelentzündung (Myokarditis). Zuletzt häuften sich Berichte dazu aus Israel, wo vorrangig der Biontech-Impfstoff verabreicht wird.

Auch die US-Gesundheitsbehörde CDC untersucht aktuell eigenen Angaben zufolge mehrere Fälle von Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen in Verbindung mit den beiden mRNA-Impfstoffen von Biontech und Moderna. Es handle sich um eine geringe Anzahl an Fällen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, erklärte die CDC. "Die meisten Fälle scheinen mild zu verlaufen, eine Nachverfolgung der Fälle ist im Gange."

Myokarditis ist eine Sammelbezeichnung für entzündliche Erkrankungen des Herzmuskels. Unterschieden wird zwischen akuten und chronischen Formen der Herzmuskelentzündung, wobei die akute Myokarditis in eine chronische übergehen kann. Viele Herzmuskelentzündungen verlaufen symptomlos oder mit unspezifischen Symptomen. Sie können auch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen.

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden bis zum 31. Mai insgesamt 92 Fälle von Herzmuskelentzündungen in Deutschland gemeldet, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung gegen Covid-19 stehen. Bei der Mehrzahl der Berichte fehlten bislang Informationen zu möglichen alternativen Ursachen wie etwa Virusinfektionen und Begleiterkrankungen. Das PEI sieht hierin bislang daher kein Risikosignal, beobachtet die Berichte jedoch weiterhin.

Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung mit Astrazeneca?

Darüber hinaus beobachtet das PEI auch Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS), das als Komplikation von Infektionen und Impfungen auftreten kann. Insgesamt wurden 39 Fälle davon ans PEI gemeldet, wobei die 14 Fälle, die mit größter Sicherheit diagnostiziert wurden, alle in Zusammenhang mit der Gabe von Astrazeneca standen.

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene Nervenerkrankung, bei der das eigene Immunsystem die Ummantelung der Nervenzellen attackiert. Das typische Symptom ist eine an den Händen oder Füßen beginnende Lähmung und Sensibilitätsstörung, die sich langsam über den gesamten Körper ausbreiten kann. Die meisten Patienten erholen sich vollständig von der Erkrankung, sie kann aber auch tödlich enden.

Todesfälle nach Covid-19-Impfungen

Vereinzelt wurde auch über Todesfälle bei Geimpften berichtet. Bis zum 31. Mai 2021 verstarben insgesamt 873 Personen im Zeitraum von wenigen Stunden bis zu 40 Tage nach der Impfung, durchschnittlich im Alter von 81 Jahren. Laut PEI bestanden bei der überwiegenden Mehrzahl der verstorbenen Personen multiple Vorerkrankungen, die vermutlich todesursächlich waren. 73 verstarben an Covid-19.

Diese Nebenwirkungen treten bei anderen Schutzimpfungen auf

Dem RKI zufolge haben auch etablierte Impfstoffe Nebenwirkungen. Sie sind oft unangenehm, aber ungefährlich und stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen der Impfung. Wichtig sei, die möglichen Reaktionen genau zu kennen. Ein Überblick über die Nebenwirkungen von schon lange verabreichten Impfstoffen:

Grippe (Influenza)

Die saisonale Grippeimpfung gilt als sehr sicher. Milliardenfach wird sie weltweit verabreicht – die Impfwirksamkeit beträgt etwa 60 bis 70 Prozent. Sie kann aber – wie jede Impfung – eine Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle hervorrufen (bei zehn bis 40 Prozent). Auch Allgemeinsymptome wie Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf- und Muskelschmerzen treten gelegentlich auf (bei fünf bis zehn Prozent). Schwere allergische Reaktionen wie Anaphylaxie sind sehr selten (bei weniger als einer von 10.000 geimpften Personen).

Masern, Mumps und Röteln

Der Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) wird schon an Kleinkinder verimpft. Die zweifache Masernimpfung verhindert nach Angaben des RKI bei etwa 98 bis 99 Prozent der Geimpften den Ausbruch einer Erkrankung und führt bei ihnen in der Regel zu einem lebenslangen Schutz. Selten gibt es eine lokale Reaktion auf den Stich. Aber eines von zehn Kindern reagiert mit Fieber. Dieses muss kontrolliert werden, da sehr hohes Fieber einen Fieberkrampf zur Folge haben kann (bei einem von 3.000 Kindern).

Pneumokokken

Auch der Pneumokokken-Impfstoff wurde speziell für Säuglinge entwickelt. Es gibt aber auch Mittel für Erwachsene, die von der Ständigen Impfkommission allen Erwachsenen ab einem Alter von 60 Jahren empfohlen werden. Die Pneumokokken-Vakzine weisen eine sehr hohe Wirksamkeit von 95 Prozent auf und gelten als gut verträglich. Als Nebenwirkungen der Impfung werden Fieber und auch Reaktionen wie Schwellung, Schmerzen und Rötung der Einstichstelle beschrieben. Schwere Nebenwirkungen nach der Pneumokokken-Impfung sind sehr selten (bei einem von 100.000 Kindern).

Verwendete Quellen:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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