Insekten

Schädlinge

Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextÖsterreich schließt Nato-Beitritt ausSymbolbild für einen TextHeftige Unwetter erwartetSymbolbild für einen TextLili Paul-Roncalli über "Fernsehgarten"-EklatSymbolbild für einen TextSpülmittel: Das sind die TestsiegerSymbolbild für einen Watson TeaserFC Bayern: Süle rechnet mit Ex-Bossen abSymbolbild für einen TextMercedes nimmt Elektroauto vom MarktSymbolbild für einen Text15-Jährige in Freibadrutsche sexuell belästigtSymbolbild für einen TextDFB-Star Ilkay Gündogan hat geheiratetSymbolbild für einen TextForscher knacken Tesla per BluetoothSymbolbild für einen TextEltern überführen Hochstapler-LehrerSymbolbild für einen TextNeue Funktionen für WhatsApp-Abo bekannt
Hausmittel gegen Ameisen im Rasen: Was hilft wirklich?
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
Insekten: Ist der Rasen von Ameisen befallen, kann er auf Dauer darunter leiden.

Obwohl sie Flügel haben, fliegen sie nur sehr schwer und langsam – dabei ist ein lautes Brummen zu hören. Kurios ist bei diesem Insekt auch, dass es nur sehr kurz lebt. 

Feldmaikäfer: Auffällig sind bei diesem Insekt (Melolontha melolontha) vor allem die Fühler.

Er ist Blattlausjäger und Glückssymbol: der Marienkäfer. Und doch gibt es immer noch viele Mythen rund um den gepunkteten Krabbler, der beißen und giftig sein soll. Wir klären auf.

Marienkäfer (Coccinellidae): Er gehört wohl zu den beliebtesten Käfern und ist im heimischen Garten willkommen.

Der Marienkäfer ist schon länger als Blattlausjäger bekannt – doch es gibt ein weiteres Insekt, das gegen die Schädlinge helfen kann. So locken Hobbygärtner den Nützling auf ihr Grundstück.

Blattläuse: Gärtner können die Plage auch ohne Chemie bremsen.

Wenn Sie im Frühjahr eine erschöpfte Hummelkönigin entdecken, sollten Sie Ihr unbedingt helfen. Häufig retten Sie damit nicht nur ein einzelnes Tier, sondern ein ganzes Hummelvolk. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Hummelkönigin

Insekten im Garten haben einen großen ökologischen Vorteil: Sie bestäuben die Blüten von Obstbäumen und dienen als natürliche Schädlingsbekämpfung. Mit einem Insektenhotel holen Sie sich die Nützlinge in den Garten.

Insektenhotel

Honigbienen kennt wohl jedes Kind – dank Biene Maja. Doch auch Wildbienen sind hierzulande heimisch, aber vom Aussterben bedroht. So können Sie den sensiblen Einzelkämpfern helfen.

Gemeine Pelzbiene (Anthophora plumipes): Sie zählt zu den bekanntesten Wildbienenarten.

Sie nerven, sind unhygienisch und man wird sie nur schwer los: Fliegen. Doch mit einem kleinen Trick können Sie die Schädlinge aus Ihrer Wohnung vertreiben.

Fliegen: Die Schädlinge können Krankheiten übertragen.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Bienenhotels werden für das Überleben von Wildbienen immer wichtiger. Die kleinen Nützlinge finden wegen der dichten Besiedlung von Landschaften kaum noch Raum für Nistplätze und haben Probleme bei der Nahrungssuche in der freien Natur. 

Insektenschutz: Ein Bienenhotel unterstützt die Bienen.

An sonnigen Frühlingstagen sieht man sie oftmals am Boden krabbeln: die Feuerwanze. Mit ihrem rot-schwarzen Panzer wirkt sie auf den ersten Blick gefährlich. Und viele Hobbygärtner fragen sich: Ist sie das auch?

Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus): Sie ist leicht an ihrem Panzer mit schwarzen Dreiecken, Strichen und Punkten zu erkennen.

Es klingt zu schön, um wahr zu sein: Ein paar Kerzen vertreiben lästige Mücken. Stimmt das? Und könnte man so eine Anti-Mücken-Kerze dann auch selbst herstellen?

Anti-Mücken-Kerzen: Der Citronella-Duft soll die blutsaugenden Insekten vertreiben.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Durch den Klimawandel breitet sich die gefährliche Raupe immer weiter aus. Ihre giftigen Haare können hunderte Meter weit mit dem Wind fliegen und beim Menschen brennende Hautausschläge und Atemnot hervorrufen.

Eichenprozessionsspinner in einem Nest: Die Haare der Raupen können schwere allergische Reaktionen auslösen.

Der Name ist etwas irreführend: Brotkäfer befallen nicht nur Brot, sondern auch andere Lebensmittel wie Nudeln, Tee, Schokolade, Bohnen, Nüsse – und sogar Bücher. Wir verraten, wie Sie die Schädlinge erfolgreich bekämpfen. 

Brotkäfer: Die Schädlinge sind bei der Nahrung nicht wählerisch – hier haben sie Koriandersamen befallen.

Spinnenfreunde dürfen sich freuen, Menschen mit einer Spinnenphobie eher weniger – es konnte eine neue Art identifiziert werden. Was bisher über die neue Entdeckung bekannt ist.

Neue Art entdeckt: Die südamerikanischen Spinne Guriurius minuano.

Die ersten Mücken fliegen bereits. Kein Wunder bei den milden oder gar sommerlichen Temperaturen der vergangenen Wochen. Müssen wir jetzt also mit einem verstärkten Mückenaufkommen rechnen? 

Mücke: Nur bestimmte Arten stechen auch den Menschen.

Wenn es besonders warm und trocken ist, fliegen plötzlich Ameisen durch die Luft. Oft verirren sich die Tiere auch in die Wohnung oder landen beim Essen auf dem Gartentisch. Wie werden Sie sie los?

Fliegende Ameisen haben ihre Flügel nur während der Paarungszeit.

Wer Buchsbäume im Garten hat, fürchtet die grün-schwarze, giftige Raupe, die ganze Bäume vernichten kann. Wie Sie den Buchsbaumzünsler bekämpfen und ob Sie einen Befall melden müssen, lesen Sie hier. 

Schädling: Von März bis Oktober sollten Sie Buchsbäume regelmäßig auf diese Raupe untersuchen.

Die kleinen Nager sehen harmlos aus, übertragen aber ein gefährliches Virus. Gift ist dennoch keine Lösung und Schnappfallen quälen die Tiere unnötig. Es gibt bessere Möglichkeiten, Mäuse wieder loszuwerden.

Maus

Gerade im Herbst suchen die Achtbeiner in großer Zahl Unterschlupf in Häusern und Wohnungen. Und da hört für viele der Spaß auf. Was Sie gegen die Invasion tun können.

Hauswinkelspinne (Tegenaria domestica) in einer Zimmerecke.

Wo stecken Wespen während der kalten Jahreszeit? Da sie verlässlich jedes Jahr im Frühling wieder auftauchen, müssten die Insekten den Winter schließlich irgendwie überleben. Oder?

Wespe: Zukünftige Königinnen sind die einzigen Wespen, die den Winter überleben.

Sicher kennen Sie das nervtötende Surren immer dann, wenn Sie gerade schlafen wollten. Doch eigentlich gibt es Mücken doch nur im Sommer – oder? Was sagen Experten zum Lebenszyklus der Stechmücke?

Eine Mücke: Im Winter sterben nur die männlichen Mücken – die weiblichen können weiterhin stechen.
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen

Sie tummeln sich zahlreich im Garten, aber auch im Haus: Kellerasseln. Die Krebstiere halten sich vor allem da auf, wo es feucht und dunkel ist. Richten sie dort auch Schäden an? Wie kann man die Tiere bekämpfen?

Asseln: In Mitteleuropa kommen vor allem Kellerasseln sehr häufig vor.

Das prächtige Insekt fällt vor allem durch seine Farbe auf: der Kaisermantel. Hierzulande ist er weit verbreitet. Dennoch ist es wichtig, ihn zu schützen. Deswegen erhält der kleine Falter nun eine besondere Auszeichnung.

Ein orangener Falter sitzt auf einem Blatt. Der Kaisermantel ist weltweit heimisch.

Seit 1999 wird jährlich ein Insekt des Jahres auserkoren, um auf gefährdete Arten aufmerksam zu machen. In diesem Jahr wurde eine Fliege ausgewählt, die einen auffälligen Körperbau hat. 

Kamelhalsfliege (Symbolfoto): Weltweit sind nur etwa 250 Kamelhalsfliegen-Arten bekannt.

Krabbelgeräusche und Gepolter auf dem Dachboden können Zeichen für Marder im Haus sein. Obwohl sie Wildtiere sind, kommen sie auch inmitten der Großstadt vor. 

Marder: Meist fällt ein Marder im Haus anfangs nicht auf, da die Tiere erst nachts aktiv werden.

Bei den derzeit sinkenden Temperaturen krabbeln Tausende Marienkäfer an der Hauswand durch das Fenster in die Wohnung. Mit einem einfachen Trick fangen Sie die Tiere ein.

Plage: Marienkäfer (Harmonia axyridis) können im Herbst in Massen auftreten.

Es sieht aus, als würde die Fassade schimmeln: gräulich-schwarze, etwa handtellergroße Flecken an den Außenwänden. Was ist das und wie lassen sich diese Verschmutzungen vermeiden?

Verschmutzung: Die Netze der Mauerspinne werden als schwarz-graue Flecken auf der Fassade sichtbar.

Spinnen, Motten oder gar Silberfische – Krabbeltiere will wohl niemand im Haus haben. Einige machen sich aber im Haushalt erstaunlich nützlich. Gegen andere Besucher sollte man vorgehen. 

Silberfischchen: Die Tiere fressen Schimmel und Milben. Ein starkes Auftreten ist ein Hinweis auf ein Feuchtigkeitsproblem im Haus.

Spinnen sind für viele ein Graus – dafür reicht es schon, wenn sie in einer Zimmerecke sitzen. Noch schlimmer ist es, wenn einige der Achtbeiner springen oder jetzt sogar fliegen können.

Spinne: An einer Art Gleitschirm fliegen die Krabbeltiere durch die Luft.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Schnecken sind für Gartenbesitzer meist ein Gräuel. Doch nicht jede frisst das junge Grün weg. Um den auffällig gemusterten Tigerschnegel sollten sich Gärtner sogar reißen.

Der Tigerschnegel: Diese Schneckenart kommt überall in Deutschland vor.

Fruchtfliegen und Trauermücken sind lästig. Sie sind plötzlich in Massen da, sind schwer zu bekämpfen – und wenn man sie doch einmal losgeworden ist, tauchen sie aus dem Nichts wieder auf. Woran liegt das?

Fruchtfliegen: Obstfliegen ernähren sich vorwiegend von Obst und Früchten.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Viele ekeln sich vor dem kleinen Schädling. Er sticht zwar nicht, dennoch kann er für den Menschen gefährlich werden. Wie kann man die kleine, braune Fliege bekämpfen?

Abortfliege: Die Schmetterlingsmücke bevorzugt ein feucht-warmes Klima.
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Gerade im Hochsommer sind sie besonders lästig: Wespen. Dann schwirren die Insekten gern um den gedeckten Kuchentisch herum. Eine Wespenfalle wäre die Lösung. Doch ist sie immer erlaubt?

Lockfalle: Hier sterben Wespen und andere Insekten qualvoll.

Löchrige Kleider, Lücken im Pelzmantel, zerstörte Lederschuhe: Schädlinge können in Ihrem Kleiderschrank großen Schaden anrichten. Mit diesen Tipps erkennen Sie die Übeltäter und werden sie wieder los.

Ein Mann trägt einen Pullover mit Löchern: Viele Schädlinge können im Kleiderschrank großen Schaden anrichten.
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen

Die gute Nachricht: Wespen werden nicht mehr lange nerven. Die schlechte Nachricht: Das lässt die schwarz-gelben Insekten im August noch einmal aufdrehen. Wie Sie Wespen am besten vertreiben, zeigen unsere Tipps.

Wespen: Süße Speisen, etwa ein Marmeladenbrot, sind für die Insekten besonders anziehend.

Marienkäfer, Schwalbenschwanz oder Gemeine Wespe: Wie viele Sechsbeiner gibt es noch? Und wie weit ist das Insektensterben schon vorangeschritten? Helfen Sie bei der Beantwortung dieser Fragen mit.

Krabbeltiere zählen: Ein Marienkäfer krabbelt in einem Naturschutzgebiet auf den Blüten eines Wald-Engelwurz.

Wespen und Hornissen sind im Garten eher unliebsame Gäste – dabei sind eigentlich nur zwei Arten problematisch. Anhand der Wespennester können Sie unterscheiden, mit welcher Art Sie es zu tun haben.

Wespennest: Der Bekämpfung störender Nester sind Grenzen gesetzt, denn Wespen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützt.

Nicht nur Zecken machen Waldspaziergängern zu schaffen. Auch die blutsaugende Hirschlausfliege ist unterwegs. Gefährlichkeit und Verbreitung des Parasiten sind jedoch kaum erforscht.

Hirschlausfliege beim Stechen: Die kleinen Blutsauger befallen in erster Linie Säugetiere des Waldes. Aber auch Pferde, Hunde oder Menschen können gebissen werden.
  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

Er sieht zweifellos bedrohlich aus: der Ohrenkneifer. Bis heute hält sich die Legende, dass er in menschliche Ohren krabbelt und das Trommelfell zerbeißt. Doch stimmt das wirklich?

Gemeiner Ohrwurm (Forficula auricularia): Er frisst Blattläuse, aber auch Pflanzenteile.

Will man ein Wespennest entfernen, gibt es zwei Möglichkeiten: den professionellen Schädlingsbekämpfer oder die Umsiedlung des Wespenvolks. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wespen in ihrem Nest: In der Nähe des Hauses kann ein Wespennest sehr störend und gefährlich sein.

Nach Regenfällen finden Stechmücken genügend Wasserflächen, die bei warmen Temperaturen ideale Bedingungen für ihre Brut bieten. Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie die Blutsauger auf Abstand halten.

Mücke saugt Blut: Wenn Mücken stechen, saugen sie nicht nur Blut, sie injizieren auch ihren Speichel in die Haut. Darum jucken Mückenstiche.

Wespen sind momentan nur eins: Lästig! Dabei haben die Insekten sehr viel auf dem Kasten. Sie schützen uns vor nervigen Schädlingen und sorgen dafür, dass wir Feigen essen können.

Common wasp (Vespula vulgaris)
  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website