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Apfel-Quark-Kuchen: So gelingt der köstliche Kuchen perfekt | Rezept


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Apfel-Quark-Kuchen: So gelingt er perfekt

t-online, msh

Aktualisiert am 05.10.2021Lesedauer: 4 Min.
Apfel-Quark-Kuchen: Er hat etwa 179 Kalorien pro Stück.
Apfel-Quark-Kuchen: Er hat etwa 179 Kalorien pro Stück. (Quelle: NGV mbH, TLC Fotostudio)
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Jetzt ist die beste Zeit für Apfelkuchen. Mit Quark, als Rührkuchen oder vegane Variante

Besonders aromatisch schmeckt ein Apfelkuchen im Herbst mit frisch geernteten Früchten. Sorten, die nicht zerfallen und nicht zu saftig sind, eignen sich gut. Die Äpfel sollten zudem einen kräftigen und leicht säuerlichen Geschmack haben. Eine gute Wahl sind Gravensteiner und Boskoop. Aber auch Elstar, Braeburn, Berlepsch, Goldparmäne und Cox Orange schmecken gut auf dem Kuchen.


Tipps rund um das Backen

Für Blechkuchen wird meist ein Rührteig verwendet. Dieser geht schnell und Sie können kaum etwas falsch machen. Das simple Grundrezept besteht aus wenigen Zutaten: Butter, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver reichen aus, um einen leckeren Kuchen zu zaubern. Belegt wird der Teig anschließend häufig mit Obst, wie Heidelbeeren oder Rhabarber. Sollte sich noch ein wenig Zeit finden, so kann man den Kuchen mit Streuseln oder Baiser verfeinern.
Ein klassisches Beispiel für einen Hefeteig ist Zwetschgenkuchen. Bei diesem Teig ist neben den richtigen Zutaten vor allem Zeit und Muskelkraft gefragt. Werden die Grundregeln beachtet, so gelingt der Kuchen jedoch garantiert: Die Milch für den sogenannten Vorteig darf beispielsweise nicht wärmer als 45 Grad sein, da sonst die zugegebene Hefe zerstört wird. Außerdem sollte man Zugluft unbedingt vermeiden und eine Gehzeit von circa 60 Minuten einplanen.
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Rezept: Apfel-Quark-Kuchen

Besonders lecker ist Apfelkuchen in Kombination mit Quark. Planen Sie für diesen Apfel-Quark-Kuchen etwa 40 Minuten Zubereitungszeit ein.

Zutaten für 16 Stücke:

Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 75 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Ei
  • Salz
  • Butter für die Form

Für den Belag:

  • 750 g Äpfel
  • 30 g Zucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 Eier
  • Salz
  • 250 g Magerquark
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 30 g Rosinen
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Verkneten Sie Mehl, Butter, Zucker, Ei und Salz zügig zu einem Teig, wickeln Sie ihn in Folie und stellen Sie ihn etwa 30 Minuten kühl.
  2. Heizen Sie den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vor und fetten Sie eine Springform (26 cm Ø) mit der Butter ein.
  3. Rollen Sie 2/3 des Teiges aus und legen Sie damit den Boden, nicht den Rand der Springform, aus. Stechen Sie ihn mehrfach mit einer Gabel ein und backen Sie ihn etwa zehn Minuten vor. Nehmen Sie ihn dann heraus und lassen Sie ihn abkühlen.
  4. Reduzieren Sie die Hitze des Backofens auf 180 °C (Umluft 160 °C). Formen Sie den restlichen Teig zu einer Rolle und kleiden Sie damit den Rand der Springform aus.
  5. Schälen Sie die Äpfel, entfernen Sie das Kerngehäuse und schneiden Sie das Fruchtfleisch in Stücke. Vermengen Sie die Äpfel sofort mit Zucker und Zitronensaft.
  6. Trennen Sie zwei Eier. Schlagen Sie das Eiweiß mit einer Prise Salz steif und stellen Sie es kühl. Verrühren Sie das Eigelb und das restliche Ei mit Quark, Zucker und Vanillezucker. Geben Sie dann die Rosinen hinein und heben Sie zum Schluss den Eischnee in zwei Portionen unter.
  7. Verteilen Sie die Äpfel auf dem Kuchenboden und geben Sie die Quarkmasse darüber. Streichen Sie sie glatt und lassen Sie das Ganze etwa eine Stunde backen. Falls der Kuchen zu dunkel wird, decken Sie ihn mit Alufolie lose ab.
  8. Lassen Sie den Kuchen in der Form abkühlen und servieren Sie ihn mit Puderzucker bestäubt.

Rezept: Schneller Apfelkuchen aus Rührteig

Schnell und einfach gelingt ein versunkener Apfelkuchen mit Rührteig – auch bekannt unter dem Namen "Apfelkuchen sehr fein".

Apfelkuchen mit Rührteig: Nach dem Backen sind die Apfelstückchen im Teig versunken.
Apfelkuchen mit Rührteig: Nach dem Backen sind die Apfelstückchen im Teig versunken. (Quelle: margouillatphotos/getty-images-bilder)
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Zutaten:

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • Milch nach Belieben
  • 750 g Äpfel

Zubereitung:

  1. Geben Sie die Butter in eine Rührschüssel und rühren Sie sie geschmeidig. Fügen Sie nach und nach Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz hinzu und vermengen Sie alles gut.
  2. Rühren Sie dann die Eier – jedes Ei einzeln auf höchster Stufe – unter. Mischen Sie das Mehl mit dem Backpulver und rühren Sie die Mischung unter. Geben Sie eventuell etwas Milch zum Teig.
  3. Füllen Sie den Teig nun in eine Springform (26 cm Ø) und geben Sie die Äpfel darauf. Entweder Sie schneiden das Obst in kleine Würfel oder in Viertel – am besten schneiden Sie es der Länge nach noch mehrmals mit dem Messer ein.
  4. Legen Sie die Apfelviertel kreisförmig auf den Teig. Backen Sie den Kuchen bei 180 °C etwa 45 Minuten lang. Nach dem Backen sind die Apfelstückchen im Teig versunken. Das macht den Kuchen besonders saftig.

Tipp: Für einen Apfelkuchen vom Blech benötigen Sie einfach die doppelte Menge der Zutaten.

Apfelkuchen vegan

Wer auf Eier, Butter und Milch im Apfelkuchen verzichten möchte, kann dieses einfache Rezept mit Rührteig ausprobieren.

Zutaten:

  • 160 g Margarine
  • 140 g Rohrzucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 260 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 200 ml Sojamilch
  • nach Belieben: Abrieb einer Bio-Zitrone, Rosinen
  • 4 Äpfel

Zubereitung:

  1. Mixen Sie die Margarine mit Rohrzucker, Salz und Vanillezucker mit dem Handrührgerät schaumig.
  2. Mengen Sie das mit dem Backpulver vermischte Mehl und die Sojamilch unter. Geben Sie je nach Geschmack den Abrieb einer Bio-Zitrone und Rosinen hinzu.
  3. Füllen Sie den Rührteig in eine Springform und geben Sie vier in Würfel oder Spalten geschnittene Äpfel auf den Teig.
  4. Backen Sie den Kuchen bei 170 °C etwa 50 Minuten lang.

Apfelkuchen aufbewahren und einfrieren

Am besten schmeckt ein Apfelkuchen ganz frisch. Aufbewahren lässt sich der Kuchen zwei bis drei Tage, bei Kühlschranktemperatur auch bis zu fünf Tage. Wickeln Sie ihn am besten in Frischhaltefolie ein oder bewahren Sie ihn in einem Kuchenbehälter auf.

Apfelkuchen können Sie auch gut einfrieren – entweder ganz oder in einzelnen Portionen. Auftauen lassen Sie ihn am besten langsam bei Raumtemperatur.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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