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Grüner Spargel: Herkunft, Geschmack, Saison und Co.

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Grüner Spargel: Herkunft, Geschmack, Saison und Co.

17.04.2015, 15:56 Uhr | rk (CF)

Grüner Spargel: Herkunft, Geschmack, Saison und Co.. Grüner Spargel ist im Vergleich zum weißen Spargel herzhafter und kräftiger im Geschmack. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Grüner Spargel ist im Vergleich zum weißen Spargel herzhafter und kräftiger im Geschmack. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Was ist eigentlich grüner Spargel und was macht ihn im Vergleich zu weißem Spargel aus? Hier finden Sie alles Wissenswerte über seine Herkunft, den Anbau und die Zubereitung der kulinarischen Delikatesse.

Weißer und grüner Spargel: Der Unterschied

Obwohl in Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Ländern der weiße Spargel noch immer das Maß aller Dinge ist, erfreut sich auch grüner Spargel immer größerer Beliebtheit. Da sein Anbau etwas weniger aufwendig ist, kann Grünspargel auch geringfügig günstiger im Handel sein.

Im Unterschied zu weißem Spargel wächst er nämlich über der Erde und bildet dort den grünen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll – so erklärt sich auch die grüne Farbe. Sein vornehmer Verwandter hingegen wird bis zur Ernte von Sonnenlicht ferngehalten und dann mit speziellen Geräten aus der Erde gestochen.

Herkunft und Saison

Die eigentliche Saison von Grünspargel beginnt im April, etwas früher als bei seinem weißen Gegenstück also, und endet im Juli. Da er allerdings auf der ganzen Welt angebaut wird, ist er inzwischen sogar fast ganzjährig im Handel erhältlich. Als Herkunftsort ist vor allem der Mittelmeerraum zu nennen, darunter Frankreich, Spanien und Italien. Hier ist der Grünspargel ohnehin deutlich populärer als der Weiße.

Auch in Deutschland war der weiße Spargel nicht immer so geschätzt wie heute: Erst vor etwa 200 Jahren begannen Züchter, ihn reinweiß zu züchten.

Geschmack und Zubereitung

Im Geschmacksvergleich ist Grünspargel herzhafter und kräftiger als der weiße Spargel, darüber hinaus hat er mehr Vitamine – besonders Vitamin C und B-Vitamine. Da er auch ein wenig mehr nach traditionellem Gemüse schmeckt als weißer Spargel, ist er häufig auch bei Menschen beliebt, die mit dem klassischen Spargel-Geschmack nicht so viel anfangen können.

Ein wenig einfacher gestaltet sich auch die Zubereitung, denn grüner Spargel muss nur am unteren Ende geschält werden, wodurch er auch weniger Abfall produziert.

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