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Finkenwerder Herbstprinz: Aromatische Frucht


Finkenwerder Herbstprinz: Aromatische Frucht

tl (CF)

13.07.2016Lesedauer: 1 Min.
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Der Finkenwerder Herbstprinz schmeckt leicht säuerlich und lässt sich im eigenen Garten anbauen.Vergrößern des Bildes
Der Finkenwerder Herbstprinz schmeckt leicht säuerlich und lässt sich im eigenen Garten anbauen. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)

Die Apfelsorte mit dem märchenhaften Namen Finkenwerder Herbstprinz ist tatsächlich eine relativ alte und edle Sorte. Trotzdem eignet sie sich auch gut für den Anbau im Hausgarten.

Herkunft

Der Finkenwerder Herbstprinz stammt – der Name lässt es bereits vermuten – von der Elbinsel Finkenwerder im Süden Hamburgs. Deshalb wird er traditionell auch vor allem im Alten Land angebaut, mittlerweile ist der Anbau aber insgesamt zurückgegangen. Entstanden ist die Sorte um das Jahr 1860 als Zufallssämling des Prinzenapfels. Sie ist auch unter dem Namen Hasenkopf bekannt.

Aussehen

Die Früchte dieser Sorte sind grün und halbseitig rot gestreift. Die Äpfel sind mittelgroß bis groß und haben eine eher längliche Form.

Geschmack

Der Finkenwerder Herbstprinz ist ein sehr aromatischer Apfel, der leicht säuerlich schmeckt. Das Fruchtfleisch ist fest und weißlich-gelb. Der Apfel eignet sich sowohl zum Frischverzehr als auch als Kuchenbelag, für Marmelade oder zur Herstellung von Apfelsaft oder Most. Der Vitamingehalt ist vergleichsweise hoch.

Anbau

Da der Finkenwerder Herbstprinz in Bezug auf Standort und Klima eine relativ anspruchslose Sorte ist, ist der Anbau im eigenen Garten meist problemlos möglich. Auch in kühlen und feuchten Regionen gedeiht der widerstandsfähige Baum relativ gut. Die Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge ist gering. Die Früchte können von Ende September bis Mitte Oktober geerntet werden und sind dann von November bis März genussreif.

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