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Darum klebt oft ein störendes Etikett auf frischem Brot

  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

Aktualisiert am 01.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Brotmarke: Der Aufkleber auf frischem Brot hat einen ganz bestimmten Zweck.
Brotmarke: Der Aufkleber auf frischem Brot hat einen ganz bestimmten Zweck. (Quelle: imago/Steinach)
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Auf dem frischen Brot vom Bäcker klebt oft ein hartnäckiges Etikett. Dagegen hilft nur ein Messer, das Papier scheint eingebacken. Die frische Kruste landet im Müll. Aber warum klebt es so fest?

Manchmal klebt ein Etikett auf einem Brot, das so fest sitzt, dass es weggeschnitten werden muss – samt schöner Kruste. Was viele nicht wissen: Das Etikett heißt Brotmarke und hat seit vielen Jahren Tradition.


Wissenswertes zu Vollkornbrot

Fein gemahlen: Vollkornbrot muss innen nicht körnig sein.
Vorzug Vollkorn: Es liefert im Vergleich zu WeiĂźbrot mehr Ballaststoffe.
+3

Die Brotmarke wird auf den Teig gelegt, solange er noch weich ist. Während der Teigling gart, wird die Oberfläche immer feuchter. So klebt die Brotmarke fest.

Kann man die Brotmarke mitessen?

Gegen die klebende Marke hilft nur eins: wegschneiden, denn mitessen kann man sie oft nicht. Es gibt zwar auch Bäcker, die Brotmarken aus Esspapier verwenden – das ist allerdings selten.

Brotmarken: Sie sind meist nicht zum Verzehr geeignet.
Brotmarken: Sie sind meist nicht zum Verzehr geeignet. (Quelle: Paul Knecht/dpa-bilder)
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Wozu dient die Brotmarke?

Durch die Brotmarke können Kunden die unverpackten Brote voneinander unterscheiden – zum Beispiel ein Vierkornbrot vom Sechskornbrot. Darum wird sie bis heute von vielen Biobäckern genutzt.

Wie viel Brot am Tag ist in Ordnung?

Bei vielen gibt es jeden Tag traditionell Abendbrot. Aus gesundheitlicher Sicht spricht nichts dagegen. Aber mindestens die Hälfte des Brotes am Tag sollte Vollkorn sein. Außerdem ist es ratsam, zur Brotmahlzeit stets etwas Gemüse zu essen – Paprika, Radieschen, Tomaten oder Möhrenstreifen zum Beispiel. Auch Salat ist eine gute Ergänzung.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt vier bis sechs Scheiben Brot, also 200 bis 300 Gramm pro Tag, als Orientierungswert an – oder drei bis fünf Scheiben (150 bis 250 Gramm) und 50 bis 60 Gramm Getreideflocken.

Zum Vergleich: Eine Scheibe Vollkornbrot von 50 Gramm liefert etwa 99 Kilokalorien (kcal) und vier Gramm Ballaststoffe. Um das mit Toast zu erreichen, müsste man vier Scheiben à 30 Gramm essen, was dann jedoch mit 312 kcal zu Buche schlägt.

Wenn Sie sich an dem Wert orientieren möchten, sollten Sie außerdem Brot nicht mit Brötchen gleichsetzen. Ein Vollkornbrötchen kann zwei Scheiben Brot entsprechen, weil für Brötchen oft die doppelte Mehlmenge verwendet wird.

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Von J. Buchholz, R. Zahlmann, A. KrĂĽger
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