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Tipp zur Zubereitung: So wird Paprika besser verträglich

Tipp zur Zubereitung  

So wird Paprika besser verträglich

21.05.2019, 13:09 Uhr | dpa-tmn

Tipp zur Zubereitung: So wird Paprika besser verträglich. Rote Paprika auf einem Schneidebrett: An der Farbe erkennt man den Reifegrad der Früchte. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/ozgurdonmaz)

Rote Paprika auf einem Schneidebrett: An der Farbe erkennt man den Reifegrad der Früchte. (Quelle: ozgurdonmaz/Thinkstock by Getty-Images)

Ob grün, gelb oder rot: Paprika ist gesund und steckt voller Vitamine. Wer jedoch das Gemüse nicht verträgt, muss nicht unbedingt darauf verzichten. Richtig zubereitet wird es bekömmlicher.

Nicht jeder Mensch verträgt Paprika. Vor allem rohe Schoten können bei manchen zu Magenbeschwerden führen. Wer empfindlich reagiert, sollte den Rat des Bundeszentrums für Ernährung befolgen: Paprika waschen und schälen. Denn ohne Haut ist die Frucht besser verträglich.

Am besten gelingt das Entfernen der Haut mit einem Sparschäler. Man kann die Früchte aber auch bei 220 Grad in den Backofen geben, bis die Haut braun wird und Blasen wirft. Dann die Paprika kurz unter einem feuchten Tuch schwitzen lassen und die Haut abziehen.

Beim Kauf auf feste Schale achten

Beim Kauf der Früchte sollte man dagegen auf eine feste, glatte Schale und einen knackigen Stiel Wert legen. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass das Gemüse keine Flecken oder Risse aufweist.

An der Farbe der Paprikaschoten lässt sich der Reifegrad erkennen:

  • Grüne Paprika sind unreif, aber dennoch genießbar und haben einen herben Geschmack.
  • Orange und gelbe Paprikaschoten sind im Geschmack milder.
  • Rote Paprika werden ausgereift geerntet und schmecken deutlich süßer und aromatischer.

Und noch ein Tipp: Da die Paprika kälteempfindlich ist, kommt sie besser nicht in den Kühlschrank. Ideal ist eine kühle Speisekammer oder ein Keller mit Temperaturen von acht bis zehn Grad. Dort sind die Schoten einige Tage haltbar.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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