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Abgesetztes Öl: Warum Flüssigkeit auf Senf nicht schlimm ist

Abgesetztes Öl  

Warum Flüssigkeit auf Senf nicht schlimm ist

28.01.2020, 14:27 Uhr | dpa

Abgesetztes Öl: Warum Flüssigkeit auf Senf nicht schlimm ist. Dass sich auf dem Senf Flüssigkeit absetzt, kann schon mal passieren.

Dass sich auf dem Senf Flüssigkeit absetzt, kann schon mal passieren. Die schnelle Lösung dafür: einfach umrühren!. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa/tmn) - Wenn sich auf Senf eine Flüssigkeit gebildet hat, muss man nicht gleich denken, dass der Scharfmacher schlecht geworden ist. Denn Senfsaat enthält Öl, das sich mit der Zeit oben absetzen kann, erklärt die Zeitschrift "Lecker" (Ausgabe Januar/Februar 2020).

Das abgesetzte Öl mache den Senf sogar haltbarer. Wen es stört, der sollte das Öl vor dem Essen einfach wieder unter den Senf rühren.

Die Senfsaat sorgt auch für die Schärfe eines Senfes. So besteht süßer Senf aus gelber Senfsaat und wird mit Honig oder Zucker versetzt. Er passt am besten zu Weißwürsten und Leberkäse.

Mittelscharfer Senf wird hingegen aus gelben und braunen Senfkörner hergestellt und ist ideal für Wurst, Kassler, Senfsoßen und Grünkohl. Hauptsächlich braune Senfsaat schließlich steckt in scharfem Senf - er ist für alle gedacht, denen mittelscharfer Senf zu schwach ist.

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