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Laufstall und Gitterbett: "Babyknast" oder einfach sicher?

t-online, Jenni Zwick

Aktualisiert am 21.01.2011Lesedauer: 3 Min.
Laufstall: Geborgenheit oder Gefangenschaft? So viel Zeit sollte Ihr Kind im Laufstall verbringen.
Geborgenheit oder Gefangenschaft? So viel Zeit sollte Ihr Kind im Laufstall verbringen. (Quelle: imago-images-bilder)
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"Oh, ihr habt euer Kind im Babyknast!" Vor allem bei Personen ohne Kinder ist der Laufstall und das Gitterbett verschrien. So müssen viele Eltern manchen Kommentar aushalten, steht ein Babygitter in ihrem Wohnzimmer. Früher rieten sogar "Experten" davon ab, Kinder in Laufgitter zu setzen. Sie könnten sich nicht entfalten, hieß es. Mittlerweile sieht man die Sache gelassener - auch unter Pädagogen. Schließlich geht es nicht darum, sein Kind "abzustellen", sondern ein Viertelstündchen Zeit zu haben, in Ruhe das Essen fertig zu kochen, zu staubsaugen oder einfach auf die Toilette zu gehen. Ohne sich zu fragen, was das Kind schon wieder anstellt, was es gerade ausräumt oder wo es gerade die Finger drin hat.

Das Baby wird mobil

Aber behindert so ein Gitterbett oder ein Laufstall nicht den Bewegungsdrang der Kleinen? Nein, denn an den Gittern kann sich das Baby wunderbar hochziehen und daran entlang hangeln - so übt es Stehen, Hüpfen und Gehen. Die Gehversuche gehören zur normalen Entwicklung jeden Kindes dazu. Da sich Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren noch keiner Gefahren bewusst sind, machen sie keinen Unterschied, woran sie sich hochziehen. Das kann das sichere Gitter oder das Sofa sein, allerdings auch der heiße Herd oder das Sideboard mit dem Fernseher darauf.

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Platz nur für mich

Viele Kleinkinder lieben ein Eckchen, das "nur" ihnen gehört. Mit dem Lieblingsspielzeug und der Kuscheldecke kann ein Laufstall zur gemütlichen Höhle werden, in der sich beispielsweise das Toben der großen Geschwister wunderbar beobachten lässt. Auch wenn in der Familie ein Hund lebt, ist ein Laufstall oder ein Treppen- und Türgitter eine gute Möglichkeit, das Kind zu schützen. Denn selbst wenn Sie Ihr Tier gut zu kennen meinen, sollten Sie es nie mit einem Kleinkind alleine lassen! Wird der Hund beispielsweise in die Nase gekniffen, kann auch der geduldigste Familienhund beißen.

Gitterbettchen statt Laufstall

Eine Schutzfunktion kann im Fall der Fälle auch das Gitterbettchen übernehmen, wenn Sie sich keinen Laufstall anschaffen möchten. Denn platzsparend ist dieser nicht gerade. Auch im Bett kann Ihr Kind eine kurze Zeit sicher und in Ruhe spielen, wenn Sie beispielsweise ein Telefonat führen müssen.

Kein „Babysitter aus Holz"

Das heißt natürlich nicht, dass Sie Ihr Kind stundenlang hinter Gitter stecken sollen. Eine Stunde am Tag - länger sollte ein Kind nicht im Laufstall oder Gitterbett sitzen. Sonst kann es seinen Entdecker- und Bewegungsdrang ausreichend nicht ausleben. Doch wenn Sie Ihr Kind nicht "abstellen", sondern kurze Zeit sicher untergebracht wissen wollen, spricht nichts gegen einen Laufstall, egal was Ihre Freunde dazu meinen.

Kauf-Tipps

Dies sollten Sie bei Anschaffung eines Laufstalls, eines Gitterbettchens oder eines Türgitters beachten:

  • Die Gitter sollten keine scharfen Kanten oder Ecken haben.
  • Laufstall oder Bett sollten stabil sein und auch beim Hochziehen des Kindes nicht wackeln oder kippen.
  • Informieren Sie sich bei Stiftung Warentest oder „Öko-Test“ über Produkte ohne schadstoffreiche Farbe und Lackierung. Die Kinder lutschen nämlich gerne an den Holzgittern.
  • Legen Sie eine weiche Decke oder ähnliches in den Laufstall, wenn Ihr Kind die ersten Gehversuche macht.
  • Keinesfalls sollte der Kopf durch die Gitter passen.
  • Achten Sie beim Kauf auf das GS- oder CE-Zeichen.
  • Informieren Sie sich über höhenverstellbare „Storchennester“ - diese Mischung aus Laufgitter und Babybett wächst mit Ihrem Kind mit.
  • Haben Sie einen Laufstall zum Zusammenklappen, achten Sie darauf, dass die Arretierung immer richtig einrastet.

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