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Definition: Wann ein Baby ein "Frühchen" ist


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Wann ein Baby ein Frühchen ist

Von dpa, t-online, cch

Aktualisiert am 04.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Frühchen: Auf der Frühchenstation im Evangelischen Krankenhaus in Hamm (Nordrhein-Westfalen).
Frühchen: Auf der Frühchenstation im Evangelischen Krankenhaus in Hamm (Nordrhein-Westfalen). (Quelle: Guido Kirchner/dpa-bilder)
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Eine normale Schwangerschaft dauert 40 Wochen. Kommt ein Baby bei einer Frühgeburt zur Welt, sind Organe noch nicht vollständig ausgebildet.

Ein Frühchen ist laut Definition ein vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche (SSW) entbundenes lebendes Baby. Die Überlebenschance von Frühgeborenen und die Aussichten auf ein gesundes Leben hängen von der Schwangerschaftswoche ab. Ein Kind, das vor der 22. Woche geboren wird, gilt als nicht lebensfähig.

Nach 22 bis 23 Wochen steigen die Überlebenschancen von rund zehn auf 50 Prozent an. Andererseits leidet durchschnittlich ein Drittel dieser Kinder an schweren geistigen und körperlichen Behinderungen.

Rund 6 Prozent aller Neugeborenen kommen pro Jahr in Deutschland vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Die Überlebensrate der Frühgeborenen ist kontinuierlich besser geworden. Ein Frühchen braucht je nach Reifegrad intensivmedizinische Betreuung.

"Extrem frühe" und "frühe" Frühgeburt

Ab der 24. SSW steigen die Überlebensraten auf mehr als 60 Prozent an – bleibende Behinderungen sind allerdings möglich. Wird ein Kind vor der 29. SSW entbunden, spricht man von einer "extrem frühen Frühgeburt"; ein Kind, das vor der 34. SSW auf die Welt kommt, ist eine "frühe Frühgeburt".

"Späte Frühgeburt" zwischen 34. und 37. SSW

Von einer "späten Frühgeburt" spricht man, wenn ein Kind zwischen der 34. und 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt kommt. Das Geburtsgewicht liegt dann meistens unter 2.500 Gramm. Auch wenn äußerlich nur wenig Unterschiede zu Normalgeborenen bestehen, gelten diese Babys als anfälliger für Infekte und Komplikationen.

Mehrlingsgeburten erfolgen häufig vor dem errechneten Geburtstermin. Bei ihnen ist das Risiko einer Frühgeburt erhöht.

Das wohl leichteste Frühchen

Das leichteste Frühchen, das überlebte, ist vermutlich Emilia aus dem westfälischen Witten. Das Mädchen wurde 2015 nach 26 Wochen Schwangerschaft mit einem Gewicht von 229 Gramm geboren.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherchen
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