Das Elterngeld ist eine finanzielle Leistung des Staates für Familien mit kleinen Kindern zur Sicherung der Lebensgrundlage. Die Elterngeldzahlung geht über die Zeit des Mutterschutzes hinaus und wird je nach Land verschieden lang gezahlt. Hier erhalten Sie all wichtigen Infos zum Elterngeld. Unter anderem wie und wo Sie das Elterngeld beantragen können, wem es zusteht und wie es sich berechnet. Außerdem werden Sie hier über alle Neuregelungen zum Thema Elterngeld informiert.

Elterngeld: Traumtrip, gesponsert vom Staat

Vorteil für die Besserverdiener: Junge Familien mit ohnehin gutem Einkommen nutzen die vom Staat bezahlte Elternzeit oft für Reisen in ferne Länder. Hartz-IV-Empfänger dagegen sollen künftig auf Elterngeld verzichten. Ein plastisches Beispiel für die Ungerechtigkeit des schwarz-gelben Sparpakets. Urlaub mit Partner und Baby Es geht mit dem VW-Bus quer durch Europa, mit dem Camping-Bus nach Chile, Kanada, in die USA. Oder man mietet sich ein Häuschen auf den Kanaren. ... mehr

Vorteil für die Besserverdiener: Junge Familien mit ohnehin gutem Einkommen nutzen die vom Staat bezahlte Elternzeit oft für Reisen in ferne Länder.

FDP für Elterngeld-Kürzung - Absage aus Union

Die FDP pocht auf Korrekturen am Sparpaket und fordert eine stärkere Kürzung beim Elterngeld. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Miriam Gruß plädiert dafür, den Höchstsatz von 1800 Euro auf 1500 Euro pro Monat zu reduzieren. Union und das Familienministerium wiesen den Vorstoß zurück. Auch bei den Fachministern der Länder sorgen die Pläne für Streit. Ursprüngliches Sparkonzept Das Sparkonzept der Bundesregierung sieht vor, das Elterngeld moderat zu kürzen. Der Höchstbetrag von maximal 1800 Euro im Monat soll nicht angetastet werden. ... mehr

Die FDP pocht auf Korrekturen am Sparpaket und fordert eine stärkere Kürzung beim Elterngeld.

Elterngeld wird nicht weiter gekürzt

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat weitere Kürzungen beim Elterngeld ausgeschlossen. "Darauf habe ich das Wort des Bundesfinanzministers", sagte sie. Familien brauchten Sicherheit. "Deswegen wird das Elterngeld bis 2013 nicht mehr angetastet." Krippenausbau geht voran Auch am Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz bis 2013 werde nicht gerüttelt, versicherte Schröder. Der Krippenausbau gehe schneller voran als von den Pessimisten prognostiziert. ... mehr

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat weitere Kürzungen beim Elterngeld ausgeschlossen.

Elterngeld nutzen vor allem Einkommensstarke und gut Gebildete

Das 2007 eingeführte Elterngeld hat einer Studie zufolge vor allem in einkommens- und bildungsstarken Familien für Zuwachs gesorgt. Das geht aus einer Studie von Forschern der Greifswalder Universität hervor. Demnach hat sich der Anteil von Frauen mit Hochschulabschluss, die ihr erstes Kind bekamen, nach Einführung der Hilfe um 30 Prozent erhöht. Elterngeld trägt Früchte Die stärksten Effekte gebe es bei Frauen, deren Haushaltseinkommen bei über 2500 Euro lag. In dieser Gruppe entschieden sich 70 Prozent mehr für ein Kind. ... mehr

Das 2007 eingeführte Elterngeld hat einer Studie zufolge vor allem in einkommens- und bildungsstarken Familien für Zuwachs gesorgt.

Sparpaket: Weniger Geld für junge Familien

Junge Familien in Deutschland sollen künftig weniger Geld vom Staat bekommen - auf besonders starke Einschnitte müssen sich wohl die Ärmeren unter ihnen einstellen. Das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger von bisher 300 Euro pro Monat soll nach den Sparplänen der Bundesregierung wegfallen. Beim bisherigen Vorzeigeprojekt Elterngeld werden künftig vor allem Ärmere verzichten müssen. "Ein verheerendes Signal", findet Siegfried Stresing vom Deutschen Familienverband. Für die Besserverdienenden sind die Einbußen moderater. ... mehr

Junge Familien in Deutschland sollen künftig weniger Geld vom Staat bekommen - auf besonders starke Einschnitte müssen sich wohl die Ärmeren unter ihnen einstellen.

Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger wird abgeschafft

Die Bundesregierung hat Einschnitte beim Elterngeld beschlossen. Das geht aus der Liste der Sparbeschlüsse hervor, die am Montag zum Abschluss der Kabinettsklausur vorgelegt wurde. Sie gehen leer aus Danach wird das Elterngeld für Hartz-IV-Familien abgeschafft. Sie erhalten bislang bis zu 300 Euro für maximal 14 Monate. Änderungen für Besserverdienende Nur leichte Kürzungen wurden dagegen für Besserverdienende beschlossen. Die Lohnersatzrate für Mütter oder Väter, die vor der Babypause mehr als 1240 Euro netto verdient haben, soll von 67 auf 65 Prozent sinken. ... mehr

Die Bundesregierung hat Einschnitte beim Elterngeld beschlossen.

Sparpaket: Ver.di warnt vor sozialer Schieflage

Die Gewerkschaft Ver.di hat die Bundesregierung davor gewarnt, mit einer Rotstift-Politik die soziale Schieflage in der Bundesrepublik zu verschärfen. "Die Bundesregierung belastet einseitig die Schwachen in der Gesellschaft, statt starke Schultern angemessen zur Finanzierung des Gemeinwesens heranzuziehen", sagte der Ver.di-Chef Frank Bsirske vor Beginn der Schlussberatungen der Kabinetts-Sparklausur in Berlin. "Einschnitte bei den Rentenbeiträgen für Langzeitarbeitslose, Abstriche beim Elterngeld, Kürzungen bei den Fördermitteln für Erwerbslose, Arbeitsplatzabbau im öffentlichen Dienst -... mehr

Die Gewerkschaft Ver.

Familienministerin zu Einsparungen bereit

Angesichts des Spardrucks im Bundeshaushalt ist Familienministerin Kristina Schröder (CDU) zu Abstrichen in ihrem Ressort bereit. Dabei werde es nicht ohne Einsparungen auch beim Elterngeld gehen, sagte Schröder. An der Obergrenze von 1800 Euro Elterngeld im Monat werde jedoch nicht gerüttelt. Weitere Details nannte sie mit Verweis auf die anstehende Sparklausur der Bundesregierung nicht. Ihr Sprecher dementierte aber, dass das Elterngeld pauschal um 70 Euro im Monat gekürzt werden soll. ... mehr

Angesichts des Spardrucks im Bundeshaushalt ist Familienministerin Kristina Schröder (CDU) zu Abstrichen in ihrem Ressort bereit.

Frühcheneltern durch Elterngeldregelung benachteiligt

Die Eltern von Frühgeborenen fordern die Elterngeldregelung auszuweiten. "Frühchenmütter verlieren bis zu viereinhalb Monate ihrer Elternzeit, wenn ihr Kind vor der 34. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt", sagte Hans-Jürgen Wirthl vom Bundesverband "Das frühgeborene Kind". Jedes Jahr seien in Deutschland rund 30.000 Kinder und ihre Familien von dieser Benachteiligung betroffen. "Aber das Bundesfamilienministerium sieht keinen Handlungsbedarf", kritisierte Wirthl. ... mehr

Die Eltern von Frühgeborenen fordern die Elterngeldregelung auszuweiten.

Familienpolitik: Köhler will Teilelterngeld rasch umsetzen

Familienministerin Kristina Köhler will das im Koalitionsvertrag vereinbarte Teilelterngeld rasch umsetzen. Das entsprechende Gesetz solle 2011 in Kraft treten, sagte die CDU-Politikerin der "Bild"-Zeitung zufolge. Die Mehrkosten bezifferte sie demnach auf rund 120 Millionen Euro. In ihrem Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und FDP angekündigt, das Elterngeld flexibler zu gestalten. Die frühere Familienminister Ursula von der Leyen hatte ein Modell vorgeschlagen, bei dem die Eltern nach der Geburt des Kindes Teilzeit arbeiten können. ... mehr

Familienministerin Kristina Köhler will das im Koalitionsvertrag vereinbarte Teilelterngeld rasch umsetzen.




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