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Hitzewelle in Griechenland und Türkei: Wie sollen Urlauber sich verhalten?


Wichtige Tipps
Hitzewelle: Urlaubsparadiese warnen Touristen

Von t-online, lhe

14.06.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 0492258700Vergrößern des BildesHitzewelle in Griechenland: Eine Touristin schützt sich mit einem Regenschirm vor der Sonne. (Quelle: IMAGO/Michael Bihlmayer/imago)
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In Griechenland und der Türkei herrscht derzeit eine Hitzewelle. Die hohen Temperaturen können gefährlich werden. Das sollten Reisende beachten.

Kurz zusammengefasst:

  • Hitzewelle in Griechenland und der Türkei
  • Waldbrandgefahr in einigen Gebieten erhöht
  • Reisende sollten auf ihre Gesundheit achten

Die Türkei und Griechenland sind beliebte Urlaubsziele – doch derzeit ächzen Besucher und Einheimische in den beiden Ländern unter der extremen Hitze. Bei Temperaturen bis zu 45 Grad sollte man Aktivitäten lieber auf das Minimum reduzieren.

Video | Hitzewelle und keine Klimaanlage: Passagiere kollabieren in Flugzeug
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Quelle: t-online

Nicht nur, weil es einfach zu heiß und zu anstrengend ist – sondern auch, weil die Hitze auch schnell zur Gesundheitsgefahr werden kann. Griechenland hat bereits reagiert. Das Kulturministerium hat etwa beschlossen, antike Stätten im Großraum Athen zwischen 12 und 17 Uhr zu schließen. Darunter ist auch die berühmte Akropolis in der griechischen Hauptstadt.

Zudem hat die griechische Regierung einige Verhaltensregeln herausgegeben, die Urlauber und Einheimische beachten sollten:

  • Heiße Mittagsstunden meiden/nicht im Freien verbringen
  • Viel Wasser trinken und auf Alkohol verzichten
  • Anstrengende Aktivitäten und Sport gänzlich vermeiden oder auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegen
  • Hält man sich doch draußen auf, sollte man Kopf und Nacken bedecken und Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor auftragen (alle 30 Minuten nachcremen!)
  • Regelmäßig über Hitzewarnungen informieren – beispielsweise im Internet

Auch die Waldbrandgefahr steigt

Nicht nur die Hitze an sich kann gefährlich werden. Schon in den vergangenen Jahren hatten Länder im Süden Europas mit heftigen Waldbränden zu kämpfen. Die griechische Feuerwehr sprach auch jetzt eine Warnung aus. In einigen Gebieten des Landes – vor allem in Mittelgriechenland, aber auch in Teilen der Halbinsel Peloponnes und auf Kreta –herrsche eine hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr.

Auch in der Türkei herrscht erhöhte Waldbrandgefahr, weshalb laut Medienberichten 26 Löschflugzeuge sowie Drohnen und Helikopter in Alarmbereitschaft versetzt wurden. In der Nähe des beliebten Urlaubsortes Antalya wurde bereits ein Buschbrand gelöscht. Auch auf Zypern sei bereits der erste große Waldbrand des Jahres ausgebrochen, wie der zyprische Rundfunk (RIK) mitteilte.

Urlauber sollten sich in Gebieten mit Waldbrandgefahr regelmäßig über Warnungen erkundigen. Griechenland hat bereits im Jahr 2018 ein Warnsystem eingeführt, das Gäste und Einheimische vor Naturkatastrophen und anderen Notfällen warnt. Jede Person, deren Handy sich in der Funkzelle des betroffenen Gebietes befindet, wird mit einem schrillen Alarmton gewarnt. Zudem erhält man detaillierte Informationen, inklusive Fluchtwegen – auf Griechisch und Deutsch.

Verwendete Quellen
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