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Auswärtiges Amt warnt Italien-Reisende

dpa, AFX/lkl/DP/stb

Aktualisiert am 15.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Strandbesucher beobachten bei Capalbio einen Brand auf einem Campingplatz. In Italien ist in vier Wochen fast so viel Waldfläche verbrannt wie im gesamten letzten Jahr.
Strandbesucher beobachten bei Capalbio einen Brand auf einem Campingplatz. In Italien ist in vier Wochen fast so viel Waldfläche verbrannt wie im gesamten letzten Jahr. (Quelle: Roberta Filippini/dpa-bilder)
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Wegen der andauernden Waldbrandgefahr in Italien hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise angepasst. "Es ist nicht auszuschließen, dass auch Ferienorte in den besonders betroffenen Gebieten evakuiert werden", heißt es auf der Webseite.

Am Montagmorgen waren die Feuerwehren des Landes bereits zu rund 70 Einsätzen wegen Wald- und Buschbränden ausgerückt. Zurzeit sind dem Auswärtigen Amt zufolge besonders die sizilianischen Orte Messina, Catania und Enna sowie auf Sardinien Costa Rei, Porto Pozzo, Arbus und Santa Giusta betroffen. In Rom lodern immer wieder Feuer in dem Pinienwald Castel Fusano auf dem Weg zum Meer auf.


Berühmte Kaffeehäuser in Italien

Seit 1720 befindet sich das Café Florian unter den Arkaden am Markusplatz in Venedig (Italien).
Zahlreiche Besucher genießen ihren Espresso und Caffè am Piazza dell'Unita d'Italia in Triest (Italien).
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Bereits 750 Quadratkilometer abgebrannt

Der Sommer in Italien ist 2017 ungewöhnlich trocken, was die Waldbrandgefahr erhöht. Von Anfang des Jahres bis Juli sind dem Umweltschutzverband Legambiente zufolge rund 750 Quadratkilometer Wald- und Wiesenfläche in Flammen aufgegangen, eine Fläche etwa so groß wie Hamburg. Im ganzen Jahr 2016 waren es rund 480 Quadratkilometer.

Die Feuerwehr und der Zivilschutz rufen die Bevölkerung immer wieder auf, aufgrund der Trockenheit achtsam mit Feuer umzugehen. Die Polizei geht davon aus, dass viele Brände vorsätzlich gelegt werden.

Urlauber müssten sich wegen der Brände vor allem in Süditalien und Sardinien, aber auch in der Provinz Latium um Rom, in der Toskana und in der Region Bologna darauf einstellen, dass es durch Umleitungen oder Sperrungen zu Beeinträchtigungen im Verkehr kommen kann.

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