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Nach Neustart auf Mallorca: Tui weitet sein Reiseangebot aus

Nach Neustart auf Mallorca  

Tui weitet sein Reiseangebot aus

26.04.2021, 13:35 Uhr | dpa

Nach Neustart auf Mallorca: Tui weitet sein Reiseangebot aus. Tui: Mit Blick auf die Corona-Lage hatten die Hannoveraner etliche Reisen zunächst noch aufschieben müssen. (Quelle: dpa/Soeren Stache)

Tui: Mit Blick auf die Corona-Lage hatten die Hannoveraner etliche Reisen zunächst noch aufschieben müssen. (Quelle: Soeren Stache/dpa)

Nach dem vieldiskutierten Oster-Neustart auf Mallorca nimmt Tui in Kürze auch weitere Reisen ins Programm auf. Welche Ziele sind geplant? Und wie sicher ist das in der Corona-Pandemie? 

Der Touristikkonzern Tui weitet auf weitere südliche Ferienziele aus. Ab dem kommenden Wochenende (1. Mai) gebe es wieder Reisen auf die Balearen-Nachbarinseln Ibiza und Formentera, heißt es aus dem Unternehmen. 

Wenige Tage später sind am 5. Mai die ersten Flüge der Saison nach Faro an der portugiesischen Algarve geplant. Von Mitte Mai an sollen dann wichtige griechische Ziele wie Kreta, Rhodos, Kos, Korfu und der westliche Peloponnes folgen.

Hygienestandards und ausreichend Tests für Reisende

Mit Blick auf die Corona-Lage hatten die Hannoveraner etliche Reisen zunächst noch aufschieben müssen – inzwischen seien aber die Vorbereitungen und Bedingungen in immer mehr Regionen so weit, dass ein sicherer Urlaub möglich werde. "Wir stehen in engem Austausch mit den Hoteliers und den Regierungen in den Destinationen, die sich intensiv auf die Ankunft der Gäste vorbereitet haben", sagt Tui-Deutschland-Chef Marek Andryszak. In den Hotels gebe es "eine gute Infrastruktur für Tests" sowie weiterhin hohe Hygienestandards.

Nach der Aufhebung der deutschen Reisewarnung für die Balearen hatte Tui im März den dort geplanten Saisonstart um eine Woche vorgezogen. Aus Sicht Andryszaks hat sich das Modell mit den dazugehörigen Schutzkonzepten bewährt: "Der Osterurlaub auf Mallorca hat gezeigt, dass Pauschalreisen keinen Einfluss auf das Pandemiegeschehen haben."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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