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Weiterhin erhöhte Staugefahr durch Reisewelle im Juli

Stauprognose  

Reisewelle erhöht die Staugefahr deutlich

16.07.2018, 11:45 Uhr | dpa

Rückreise-Verkehr sorgt für lange Staus (Screenshot: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)
Rückreise-Verkehr sorgt für lange Staus

Die Ferien neigen sich dem Ende zu und viele Autofahrer müssen sich bei der Rückreise aus dem Urlaub auf lange Wartezeiten auf den Autobahnen einstellen. (Quelle: ADAC)

Stau-Gefahr: Die Ferien neigen sich dem Ende zu und viele Autofahrer müssen sich bei der Rückreise aus dem Urlaub auf lange Wartezeiten auf den Autobahnen einstellen. (Quelle: ADAC)


Die Rückreisewelle aus den Sommerferien hat begonnen. Aus diesem Grund erwarten der Auto Club Europa und der ADAC wieder zahlreiche Staus am Wochenende (20. bis 22. Juli) auf den deutschen Autobahnen. Auch in Österreich und der Schweiz soll es voll werden. 

Die staureiche Zeit nimmt vorerst kein Ende: Auch am kommenden Wochenende (20. bis 22. Juli) müssen die Autofahrer laut Auto Club Europa (ACE) und ADAC wieder viel Geduld auf den Autobahnen hierzulande sowie in den Nachbarländern aufbringen. Der Norden der Niederlande startet in die Ferien und aus Nordrhein-Westfalen erwartet der ADAC eine zweite Reisewelle. Aus den nördlichen und östlichen Bundesländern rollen laut ACE nicht nur neue Ferienfahrer, sondern auch bereits viele Rückreisende.

Hohe Staugefahr zur Mittagszeit

Die Hauptreisezeiten sind am Freitag von 13 bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 14 bis 19 Uhr. Sonntag sei noch der ruhigste Reisetag, doch können hier Rückreisende für Staus sorgen. Wenn möglich, denken Autofahrer besser über alternative Reisetermine, etwa am Dienstag oder Mittwoch nach, so der ADAC. Rückreisenden Autofahrern rät der ACE, möglichst früh morgens oder am Abend zu starten.

Das Staurisiko ist besonders rund um die Ballungsräume Rhein-Main, Rhein-Neckar, Berlin, Hamburg, Stuttgart und München sehr hoch. Außerdem kann es auf den Routen zur Nord- und Ostsee sowie insbesondere auf folgenden Strecken zu Staus oder Behinderungen kommen:


  • A 1 Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
  • A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Arnheim
  • A 4 Dresden - Chemnitz - Erfurt A 5 Kassel - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berlin - Dreieck Uckermark
  • A 19 Berlin - Dreieck Wittstock/Dosse - Rostock
  • A 20 Lübeck - Rostock
  • A 23 Hamburg - Heide
  • A 24 Berlin - Hamburg
  • A 40 Venlo - Duisburg - Essen
  • A 45 Dortmund - Hagen - Gießen; sowie Gießen - Aschaffenburg 
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A 93 Rosenheim - Kiefersfelden
  • A 95 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München


Transitstraßen und Fernpass überfüllt

Sommerferien in Österreich und viel Urlaubsverkehr auf den klassischen Transitrouten verlangen Autofahrern im Nachbarland ebenso viel Geduld ab. Das betrifft vor allem die Autobahnen A 10 (Tauern), A 11 (Karawanken) A 12 (Inntal) und im weiteren Verlauf die A 13 (Brenner). Auch auf dem Fernpass dürfte es voll werden. Hauptreisezeiten in Österreich sind demnach am Freitag ab 13.00 Uhr und Samstag zwischen 09.00 und 18.00 Uhr.

Rückreisende Richtung Norden müssen sich vor den Grenzübergängen zu Deutschland auf Wartezeiten einstellen. Als besonders staugefährdet nennt der ADAC die Übergänge Suben (A 3), Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93).



In der Schweiz ist unter anderem die Gotthard-Route stark verkehrsbelastet, vor allem in südlicher Richtung. Ab Freitagnachmittag müssen Autofahrer hier mit Staus insbesondere vor dem Gotthardtunnel rechnen. Verzögerungen planen die Reisenden hier laut ACE besser bis Samstagabend ein. Auch die Gegenrichtung füllt sich aufgrund des einsetzenden Rückreiseverkehrs. Als Alternative für die Gotthard-Route kann die Strecke über Chur und San Bernardino gelten, obwohl auch dort Verkehrsstörungen vorausgesagt sind.               

Verwendete Quellen:
  • dpa
  • ACE
  • ADAC
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

                           

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