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Stauprognose: ADAC warnt vor "schlimmstem Stauwochenende der Saison"

ADAC warnt  

"Schlimmstes Stauwochenende der Saison" steht bevor

25.07.2018, 10:13 Uhr | dpa

Sommerferien: Das schlimmste Stauwochenende der Saison steht bevor (Quelle: dpa/Sebastian Gollnow)
Auf welchen Autobahnen sie garantiert stehen

An diesem Wochenende werden die größten Staus der Sommersaison erwartet. Spätestens wenn Bayern und Baden-Würtemberg in die Sommerferien starten, heißt es "nichts geht mehr". (Quelle: ADAC)

Auf welchen Autobahnen sie garantiert stehen


Stillstand – darauf müssen sich Autofahrer am kommenden Wochenende einstellen. Denn die Sommer-Stausaison erreicht ihren Höhepunkt.

Baden-Württemberg und Bayern starten am kommenden Wochenende (27. bis 29. Juli) als letzte Bundesländer in die Ferien. Es gibt kaum eine Fernstraße, wo kein Stau droht, teilt der Auto Club Europa (ACE) mit. Er rät davon ab, dieses Wochenende überhaupt die Autobahnen zu benutzen. Nur nachts sei es möglich, langen Staus zu entgehen. Der ADAC erwartet sogar das "schlimmste Stauwochenende der Saison". Beide Clubs raten, unter der Woche, etwa Dienstag oder Mittwoch, in den Urlaub zu starten.

Das sind die Hauptreisezeiten

Wer dennoch fährt, sollte schon vor dem Start auf den Verkehrsfunk achten und unterwegs zusätzlich Echtzeit-Kartendienste nutzen. Als Hauptreisezeiten nennt der ACE am Freitag 13 bis 20 Uhr, am Samstag 8 bis 18 Uhr und am Sonntag 14 bis 20 Uhr.

Das Staurisiko ist besonders in den Ballungsräumen Rhein-Main, Rhein-Neckar, Berlin, Hamburg, Stuttgart und München sehr hoch. Außerdem kann es auf den Routen zur Nord- und Ostsee sowie explizit auf folgenden Strecken zu Staus oder Behinderungen kommen:

  • A 1 Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln; beide Richtungen
  • A 2 Dortmund - Hannover - Berlin; beide Richtungen
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Arnheim; beide Richtungen
  • A 4 Dresden - Erfurt; beide Richtungen
  • A 4 Kircheimer Dreieck - Erfurt, Aachen - Köln - Olpe; beide Richtungen
  • A 5 Kassel - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel; beide Richtungen
  • A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg; beide Richtungen
  • A 7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte; beide Richtungen
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg; beide Richtungen
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München; beide Richtungen
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berlin - Dreieck Uckermark
  • A 19 Berlin - Dreieck Wittstock/Dosse - Rostock
  • A 20 Lübeck - Rostock; beide Richtungen
  • A 23 Hamburg - Heide
  • A 24 Berliner Ring - Dreieck - Wittstock/Dosse
  • A 40 Venlo - Duisburg - Essen; beide Richtungen
  • A 45 Dortmund - Gießen
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A 72 Hof - Leipzig
  • A 81 Stuttgart - Singen
  • A 93 Rosenheim - Kiefersfelden; beide Richtungen
  • A 95 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 96 München - Lindau
  • A 99 Umfahrung München

Auch in Österreich herrscht hohe Staugefahr

Durch die Ferien in den südlichen deutschen Bundesländern verschärft sich auch die Stausituation in Österreich nochmals. Das betrifft vor allem die Autobahnen A 10 (Tauern), A 11 (Karawanken) A 12 (Inntal), A 13 (Brenner) und die A 14 (Rheintal). Auch auf dem Fernpass dürfte es voll werden.

Hauptreisezeiten sind am Freitag ab 13 Uhr und Samstag zwischen 9 und 18 Uhr. Rückreisende Richtung Norden müssen sich vor den Grenzübergängen zu Deutschland auf Wartezeiten einstellen – vor allem am Samstag- und Sonntagmittag.


Schweiz: Gotthardroute meiden

Auch in der Schweiz spitzt sich die Lage zu. Autofahrer haben kaum noch Ausweichmöglichkeiten. Der ACE rät, nach Möglichkeit nicht nur die Gotthardroute (A 2) sondern den gesamten Durchgangsverkehr durch die Schweiz am kommenden Wochenende zu meiden.

Ab Freitagabend müssen sich Reisende auf stundenlange Wartezeiten einstellen. Die Situation dürfte sich am ganzen Wochenende nicht entspannen. Als Alternative für die Gotthardroute kann die Strecke St. Margarethen – Bellinzona gelten, obwohl auch dort Verzögerungen und Staus zu erwarten sind.

Verwendete Quellen:
  • dpa
  • ACE
  • ADAC
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

                           

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