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EU verh├Ąngt Sanktionen gegen russische S├Âldnerfirma Wagner

Von dpa
Aktualisiert am 10.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Russische Soldaten bei einer ├ťbung (Symbolbild): Der Wagner Group werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.
Russische Soldaten bei einer ├ťbung (Symbolbild): Der Wagner Group werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. (Quelle: Yuri Smityuk/TASS/imago-images-bilder)
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Den Soldaten der russischen Firma Wagner werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Nun hat die EU Strafma├čnahmen beschlossen. Im Zentrum stehen die Eins├Ątze in Syrien, Libyen und der Ukraine.

Die russische S├Âldnerfirma Wagner und mit ihr verbundene Unternehmen und Personen werden mit EU-Sanktionen belegt. Grund f├╝r den Schritt seien die Aktivit├Ąten von Wagner in Syrien, Libyen und der Ukraine, erkl├Ąrte ein ranghoher EU-Beamter am Freitag in Br├╝ssel. Es gebe auch den Vorwurf schwerer Menschenrechtsverletzungen.

Neben der Wagner Group selbst sollen laut dem Beamten drei Unternehmen und acht Personen auf die EU-Sanktionsliste kommen. Dies bedeutet, dass ihre in der EU vorhandenen Verm├Âgenswerte eingefroren werden und betroffene Personen nicht mehr in die EU einreisen d├╝rfen.

Sanktionen sollen Montag in Kraft treten

Auch d├╝rfen Unternehmen und B├╝rger aus der EU mit den Betroffenen keine Gesch├Ąfte mehr machen. Die Sanktionen sollen am Montag bei einem EU-Au├čenministertreffen formell beschlossen werden und dann noch am selben Tag in Kraft treten.

Aufregung in der EU hatte es zuletzt wegen eines m├Âglichen Einsatzes von Wagner in Mali gegeben. Die Mitgliedstaaten drohten dem Krisenland f├╝r den Fall eines Auftrages f├╝r die russische Firma offen mit einem Ende der Unterst├╝tzung.

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