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USA verhÀngen Sanktionen gegen FunktionÀre Venezuelas

Von dpa
Aktualisiert am 06.01.2018Lesedauer: 1 Min.
Der venezolanische PrÀsident Nicolas Maduro verurteilte die Sanktionen als unaufrichtig und illegal.
Der venezolanische PrÀsident Nicolas Maduro verurteilte die Sanktionen als unaufrichtig und illegal. (Quelle: Erhan Elaldi/Archiv./dpa)
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Washington (dpa) - Die USA haben gegen vier MilitĂ€rfunktionĂ€re Venezuelas wegen "Korruption und Repression" Sanktionen verhĂ€ngt. US-BĂŒrger dĂŒrfen keine GeschĂ€fte mehr mit Rodolfo Torres, Francisco JosĂ© Rangel GĂłmez, Fabio Zavarse PabĂłn und Gerardo Izquierdo Torres machen.

Der venezolanische PrĂ€sident Nicolas Maduro verurteilte die Sanktionen als unaufrichtig und illegal. Er werde die "Aggression der USA" nicht hinnehmen und dem US-Vertreter in Caracas eine "machtvolle Protestnote" ĂŒberreichen lassen.


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US-Finanzminister Steven Mnuchin rief die Staatengemeinschaft zur "Isolierung des repressiven Regimes" Maduros auf. Washington werde Maduro und andere in Korruption Verwickelte in Venezuela zur Rechenschaft ziehen. Gegen Maduro hatten die USA vor knapp einem halben Jahr schon Àhnliche Sanktionen verhÀngt.

Zusammen mit dem von linientreuen MilitĂ€rs dominierten StreitkrĂ€ften wird Maduro die Errichtung einer autoritĂ€ren Herrschaft vorgeworfen, um angesichts von Hunger, VersorgungsengpĂ€ssen, Misswirtschaft und einer dramatischen Geldentwertung das sozialistische Experiment zu retten, das Hugo ChĂĄvez begonnen hatte. Das Land mit den grĂ¶ĂŸten Ölreserven der Welt ist fast pleite und kann kaum noch den Import von Lebensmitteln und Medizin bezahlen.

Die Hauptstadt Caracas gilt als eine der gefÀhrlichsten StÀdte der Welt, Hunderttausende Menschen sind geflohen. Das von der Opposition dominierte Parlament war im August entmachtet worden, Maduro will sich 2018 wiederwÀhlen lassen; einige Oppositionsparteien sollen von der Wahl ausgeschlossen werden.

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