Sie sind hier: Home > Politik > Ausland >

Bericht der "New York Times" - Vize-Justizminister: Kein Vorschlag zum Abhören von Trump

Bericht der "New York Times"  

Vize-Justizminister: Kein Vorschlag zum Abhören von Trump

22.09.2018, 12:51 Uhr | dpa

Bericht der "New York Times" - Vize-Justizminister: Kein Vorschlag zum Abhören von Trump. Der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein spricht während einer Pressekonferenz im Justizministerium in Washington.

Der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein spricht während einer Pressekonferenz im Justizministerium in Washington. Foto: Evan Vucci/AP. (Quelle: dpa)

Washington (dpa) - In der Russland-Affäre in den USA hat der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein einen Bericht dementiert, wonach er einen Vorschlag über das heimliche Abhören von Präsident Donald Trump gemacht haben soll.

Der Artikel der "New York Times" sei "unzutreffend und fachlich falsch", erklärte Rosenstein in einer Stellungnahme, aus der mehrere US-Medien zitierten. Die "New York Times" hatte zuvor berichtet, Rosenstein habe im Frühling 2017 vorgeschlagen, Trump heimlich im Weißen Haus aufzunehmen, um das Chaos in der Regierung zu offenbaren. Er habe zudem die Möglichkeit aufgebracht, Kabinettsmitglieder anzuwerben, um den 25. Zusatzartikel der US-Verfassung anzuwenden, damit Trump für amtsunfähig erklärt werden kann. Der Zusatzartikel beinhaltet diese Möglichkeit.

Die Zeitung berief sich in dem Bericht auf Personen, die über die Vorfälle selbst unterrichtet worden seien oder über Notizen informiert worden seien, die diese geschildert hätten.

Rosenstein erklärte in der Stellungnahme, der Bericht basiere offensichtlich auf Quellen, die voreingenommen gegenüber dem Ministerium seien und ihre eigene politische Agenda vorantreiben wollten. Basierend auf seinem persönlichen Umgang mit Trump gebe es keine Grundlage, den 25. Zusatzartikel anzurufen.

Die "New York Times" zitierte zudem aus einer Erklärung eines Mitarbeiters des Justizministerium, der dabei gewesen sei, als Rosenstein den Vorschlag über das heimliche Abhören gemacht habe. Dieser Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, bestätigte die Bemerkung, erklärte aber, Rosenstein habe sie auf sarkastische Weise gemacht.

Rosenstein hat die Aufsicht über die Russland-Ermittlung des FBI, bei der es um eine mögliche Verstrickung von Trumps Wahlkampflager in die mutmaßlich russische Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 geht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
„Das ist die Apple Produktwelt. Das ist OTTO“
jetzt zum Shop
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018