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US-Verteidigungsminister: Trump heizt Spekulationen um Ablösung von Mattis an

US-Verteidigungsminister  

Trump heizt Spekulationen um Ablösung von Mattis an

14.10.2018, 20:37 Uhr | dpa

US-Verteidigungsminister: Trump heizt Spekulationen um Ablösung von Mattis an. US-Präsident Trump hat Spekulationen um eine Ablösung von Verteidigungsminister Mattis angeheizt.

US-Präsident Trump hat Spekulationen um eine Ablösung von Verteidigungsminister Mattis angeheizt. Foto: Andrew Harnik/AP. (Quelle: dpa)

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Spekulationen um eine Ablösung von Verteidigungsminister James Mattis angeheizt. Trump rückte Mattis in einem am Sonntag in Auszügen vorab veröffentlichten Interview des Senders CBS in die Nähe der oppositionellen Demokraten.

"Ich denke, dass er eine Art Demokrat ist, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen", sagte er. "Aber General Mattis ist ein Guter. Wir kommen sehr gut miteinander aus. Er könnte gehen. Ich meine, irgendwann geht jeder." Trump hat seit seinem Amtsantritt zahlreiche Mitarbeiter entlassen, andere gingen freiwillig.

Trump und Mattis hatten sich zuletzt Ende August bei der Frage um die Aussetzung von Militärmanövern mit Südkorea öffentlich widersprochen. In einem im vergangenen Monat veröffentlichten Buch des Star-Reporters Bob Woodward wird Mattis mit den Worten zitiert, Trump habe das Verständnis "eines Fünft- oder Sechstklässlers". Mattis dementierte, sich abwertend über den Präsidenten geäußert zu haben.

Trump verwahrte sich gegen den durch Insiderberichte wie Woodwards Buch verbreiteten Eindruck, im Weißen Haus herrsche Chaos. "Das ist so falsch", sagte Trump. "Das sind Fake News." Erst am vergangenen Montag hatte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, ihren Rückzug zum Jahresende angekündigt.

Ende August hatte Trump verkündet, dass sein Rechtsberater Donald McGahn im Herbst das Weiße Haus verlassen werde. Nach zahlreichen Skandalen hatte im Juli der Chef der Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt, seinen Rücktritt erklärt. Zu den prominentesten Abgängen gehörte Außenminister Rex Tillerson, den Trump im März entließ.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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