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US-Armee tötet Top-Terrorist im Jemen – Trump: "Gerechtigkeit geübt"

US-Armee tötet Top-Terrorist im Jemen  

Trump: "Unser großartiges Militär hat Gerechtigkeit geübt"

07.01.2019, 07:21 Uhr | rtr, AFP, jmt

US-Armee tötet Top-Terrorist im Jemen – Trump: "Gerechtigkeit geübt". Dschamal al-Badawi bei einer Gerichtsanhörung 2004 im Jemen: Später flogh der Terrorist aus der Haft – nun starb er offenbar. (Quelle: Reuters/Khaled Abdullah)

Dschamal al-Badawi bei einer Gerichtsanhörung 2004 im Jemen: Später flogh der Terrorist aus der Haft – nun starb er offenbar. (Quelle: Khaled Abdullah/Reuters)

Dschamal al-Badawi zog die Fäden bei dem Anschlag auf ein US-Kriegsschiff, dann war er fast 20 Jahre auf der Flucht. Nun soll der Al-Kaida-Anführer im Jemen gestorben sein. 

Die US-Armee hat nach eigenen Angaben mit einem gezielten Militärschlag einen der wichtigsten Hintermänner des Anschlags auf das US-Kriegsschiff USS Cole im Jahr 2000 getötet. Der Al-Kaida-Terrorist Dschamal al-Badawi sei im jemenitischen Bezirk Marib am Neujahrstag durch einen Präzisionsschlag getötet worden. Bereits zuvor hatte US-Präsident Donald Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter von der Operation berichtet.

Trump: Werden Kampf niemals einstellen

"Wir haben den Anführer des Angriffs getötet, Dschamal al-Badawi", schrieb Trump. "Unser großartiges Militär hat für die getöteten Helden und die Verletzten des feigen Anschlags auf die 'USS Cole' Gerechtigkeit geübt", schrieb Trump. Die USA würden ihren Kampf gegen den radikalislamischen Terrorismus niemals einstellen.


Al-Badawi war 2003 vor einem US-Gericht angeklagt worden. Ihm gelang zweimal die Flucht aus jemenitischer Haft. Bei dem Anschlag auf die USS Cole durch zwei Selbstmordattentäter waren im Oktober 2000 im Hafen der jemenitischen Stadt Aden 17 Marine-Soldaten getötet worden. Al-Kaida-Gründer Osama bin Laden bekannte sich zu der Tat. Die USA sahen allerdings in Badawi einen der Drahtzieher. Er soll die Selbstmordattentäter unter anderem mit Sprengstoff versorgt haben. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen Reuters, AFP

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