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Pakistan: Indisches U-Boot wollte in Seegebiet eindringen

Von dpa
Aktualisiert am 05.03.2019Lesedauer: 2 Min.
Der vom pakistanischen Militär zur Verfügung gestellte Videoausschnitt zeigt ein mutmaßlich indisches U-Boot, das sich den pakistanischen Hoheitsgewässern im Arabischen Meer nähert.
Der vom pakistanischen Militär zur Verfügung gestellte Videoausschnitt zeigt ein mutmaßlich indisches U-Boot, das sich den pakistanischen Hoheitsgewässern im Arabischen Meer nähert. (Quelle: Pakistan Military/AP./dpa)
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Islamabad (dpa) - Inmitten der Spannungen zwischen den Atommächten Indien und Pakistan hat die pakistanische Marine nach eigenen Angaben ein indisches U-Boot am Eindringen in sein Seegebiet gehindert.

Mit Blick auf die Friedensinitiave der Regierung in Islamabad habe man aber lediglich eine Warnung gegeben, teilten die Seestreitkräfte am Dienstag mit. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am Montag.

Die indische Marine sprach dagegen von Propaganda. "In den vergangenen Tagen haben wir beobachtet, wie Pakistan sich der falschen Propaganda und der Verbreitung von Fehlinformationen hingibt. Die indische Marine nimmt derartige Propaganda nicht zur Kenntnis", schrieb der Sprecher der indischen Seestreitkräfte, DK Sharma, am Dienstag bei Twitter.

Die Spannungen zwischen den beiden atomar bewaffneten Ländern hatten sich zugespitzt, nachdem am 14. Februar 40 indische Sicherheitskräfte bei einem Bombenanschlag im indischen Teil Kaschmirs getötet worden waren. Die pakistanische islamistische Terrorgruppe Jaish-e-Mohammed hatte die Tat für sich reklamiert. Indien wirft Pakistan vor, nicht ausreichend gegen die Terroristen auf ihrem Territorium vorzugehen.

Seit der Unabhängigkeit des früheren Britisch-Indien und seiner Aufteilung in Indien und Pakistan im Jahr 1947 beanspruchen beide Länder Kaschmir für sich - sie kontrollieren jeweils einen Teil. Die beiden Atommächte führten bereits zwei Kriege um das Gebiet.

Vergangenen Dienstag flog Indiens Luftwaffe erstmals seit 1971 einen Angriff auf pakistanisches Gebiet. Pakistan schoss nach eigenen Angaben am Mittwoch zwei indische Kampfflugzeuge ab. Ein indischer Pilot, der gefangen genommenen worden war, wurde am Freitag den indischen Behörden übergeben.

In Pakistan schloss sich die Regierungspartei einer Kampagne in sozialen Netzwerken an, die Ministerpräsident Imran Khan für den Friedensnobelpreis vorschlägt. Der Regierungschef bemühe sich in kluger Weise um einen Abbau der Spannungen zu Indien, hieß es.

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