Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikAusland

Afrikanische Union: Sondergipfel berät über Krisen im Sudan und in Libyen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextEx-DFB-Stars reagieren auf Bierhoff-AusSymbolbild für einen TextHollywoodstar Kirstie Alley ist totSymbolbild für einen TextNach 27 Jahren: ARD-Sendung eingestelltSymbolbild für einen TextÖlpreise steigen starkSymbolbild für einen Text"Promi Big Brother": Dieser Star ist rausSymbolbild für einen TextMultimillionär gewinnt im Lotto – HerzanfallSymbolbild für einen TextDésirée Nick teilt Nacktfoto mit MessageSymbolbild für einen TextMonaco-Royals: Babybauchfoto im BikiniSymbolbild für einen TextMassenschlägerei in KinderparadiesSymbolbild für einen TextDroht jetzt eine Sprit-Knappheit?Symbolbild für einen TextDiebe in Luxus-SUV werden geblitztSymbolbild für einen Watson TeaserWWM: Promi versagt gleich doppeltSymbolbild für einen TextDiese drei Krankheiten drohen "Best Agern"
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Sondergipfel berät über Krisen im Sudan und in Libyen

Von dpa
Aktualisiert am 23.04.2019Lesedauer: 1 Min.
Der ehemalige Präsident von Sudan, Omar al-Bashir.
Der ehemalige Präsident von Sudan, Omar al-Bashir. (Quelle: Burhan Ozbilici/AP./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Kairo (dpa) - Die Afrikanische Union (AU) berät bei einem kurzfristig anberaumten Sondergipfel über die kritische Lage in Libyen und im Sudan.

Die Staatsoberhäupter mehrerer afrikanischer Länder werden sich dafür in Kairo treffen, wie ein Sprecher des ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi erklärte. Unter anderem sollen an dem Treffen auch die Präsidenten Südafrikas, Ruandas, Somalias und des Tschads sowie der Chef der AU-Kommission, Moussa Faki Mahamat, teilnehmen.

Nach dem Militärputsch im Sudan vom 11. April, mit dem Langzeitpräsident Omar al-Baschir abgesetzt wurde, hat der AU-Sicherheitsrat den Generälen ein Ultimatum gestellt. Sie sollen demnach bis Ende April ihre Macht an eine zivile Übergangsregierung abgeben, sonst droht dem Land die Aussetzung der AU-Mitgliedschaft.

In Libyen wiederum konkurrieren zwei Regierungen und zahlreiche Milizen um die Macht. Zuletzt hat sich die Lage weiter zugespitzt: Vor gut zwei Wochen starteten die Truppen von General Chalifa Haftar eine Offensive auf die Hauptstadt Tripolis, wo die international anerkannte Regierung von Fajis al-Sarradsch ihren Sitz hat.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
China soll im Ausland mehr als 100 Polizeistationen betreiben
  • Marianne Max
  • Arno Wölk
Von Marianne Max, Arno Wölk
KairoLibyenSüdafrika

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website