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Neue Verhandlungsrunde ├╝ber Venezuela in Norwegen geplant

Von dpa
Aktualisiert am 26.05.2019Lesedauer: 1 Min.
Venezuelas Staatspr├Ąsident Nicol├ís Maduro spricht in Caracas.
Venezuelas Staatspr├Ąsident Nicol├ís Maduro spricht in Caracas. (Quelle: Pedro Mattey./dpa)
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Stockholm (dpa) - Im Ringen um eine L├Âsung der politischen Krise in Venezuela hat Norwegen eine neue Verhandlungsrunde zwischen Vertretern der Regierung und der Opposition angek├╝ndigt.

Beide Seiten sollen demnach diese Woche in der Hauptstadt Oslo zusammentreffen, teilte das Au├čenministerium am sp├Ąten Samstagabend mit. Eine Sprecherin lehnte es am Sonntag ab, Angaben zu den Teilnehmern zu machen.

In dem von einer schweren Wirtschaftskrise gezeichneten s├╝damerikanischen Land tobt ein Machtkampf, seit sich der vor allem von den USA unterst├╝tzte Oppositionsf├╝hrer und Parlamentschef Juan Guaid├│ im Januar zum ├ťbergangspr├Ąsidenten erkl├Ąrte. Neben Washington haben zahlreiche L├Ąnder sowie EU-Staaten Guaid├│ als Interims-Staatschef anerkannt, Norwegen aber nicht.

Die USA setzen bei den von Norwegen vermittelten Kontakten weiter auf eine Entmachtung von Venezuelas Staatschef Nicol├ís Maduro. Dieser hatte zuletzt eine Neuwahl des von der Opposition dominierten Parlaments ins Gespr├Ąch gebracht.

"Freie Wahlen k├Ânnen nicht von einem Tyrannen ├╝berwacht werden", teilte das US-Au├čenministerium in Washington am Samstagabend (Ortszeit) mit.Daher k├Ânne in Oslo mit Maduro einzig und allein "├╝ber die Bedingungen seines Abgangs" verhandelt werden. "Wir hoffen, dass sich die Gespr├Ąche in Oslo darauf konzentrieren, dass dann auch Fortschritte m├Âglich sind", hei├čt es weiter in der Mitteilung.

Die Opposition um Guaid├│ sieht den von Norwegen eingef├Ądelten Verhandlungsversuch skeptisch. "Wir geben uns nicht f├╝r einen falschen Dialog her", sagte Guaid├│. Die Opposition wirft Maduro vor, sich lediglich auf Gespr├Ąche einzulassen, um Zeit zu schinden.

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