Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikAusland

Kolumbien: Mindestens 43 Verletzte bei Explosion von Autobombe


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen
Symbolbild für einen TextSpionageballons: Regierung alarmiertSymbolbild für einen TextNotfall bei Konzert in der "Elphi"Symbolbild für einen TextUSA: Revolution bei Vorwahlen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Mindestens 43 Verletzte bei Explosion von Autobombe

Von dpa
Aktualisiert am 27.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Soldat steht neben den Trümmern einer Autobombe, die vor dem Rathaus von Corinto explodiert ist.
Ein Soldat steht neben den Trümmern einer Autobombe, die vor dem Rathaus von Corinto explodiert ist. (Quelle: Juan Bautista Diaz/AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Corinto (dpa) - Bei der Explosion einer Autobombe im Westen Kolumbiens sind nach Regierungsangaben mindestens 43 Menschen verletzt worden. Elf unter ihnen seien öffentliche Angestellte, schrieb der kolumbianische Verteidigungsminister Diego Molano auf Twitter.

In ersten Berichten war von mindestens 16 Verletzten die Rede gewesen. Die Bombe war am Freitag in der Nähe der Gemeindeverwaltung von Corinto im Department Cauca explodiert.

Molano nannte den Angriff eine "willkürliche terroristische Aktion gegen Zivilisten" und schrieb ihn der Dissidenten-Gruppe "Columna Móvil Dagoberto Ramos" der ehemaligen Guerilla-Organisation Farc unter dem Kommando von alias "Cejas" zu. Corinto ist laut der Zeitung "El Tiempo" unter Berufung auf die Behörden zu einem wichtigen Punkt auf einer Route von Drogen- und Waffenhandel geworden.

Kolumbien litt über 50 Jahre unter einem bewaffneten Konflikt zwischen den Streitkräften, linken Guerillagruppen und rechten Paramilitärs. Die größte Rebellen-Organisation Farc, die sich unter anderem mit Drogenhandel finanzierte, schloss 2016 einen Friedensvertrag mit dem Staat.

Die Sicherheitslage in dem südamerikanischen Land hat sich seitdem verbessert, der Frieden ist aber brüchig, wobei Cauca eine der am meisten von Anschlägen betroffenen Gegenden ist. Farc-Mitglieder kämpfen immer noch gegen die Regierung und um Anteile am Drogenhandel. Auch die kleinere ELN ist weiter aktiv. Zudem stoßen andere Verbrechersyndikate in frühere Farc-Gebiete vor.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Irans Religionsführer begnadigt Zehntausende Gefangene
Von Nilofar Eschborn
Von Wladimir Kaminer
ExplosionKolumbienTwitter

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website