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Nordkorea lehnt Impfstoffspende aus China ab

Von afp
Aktualisiert am 02.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Kim Jong-un (links): Die nordkoreanische Führung erklärt das Land weiterhin als Corona-frei und lehnt eine Impfstoff-Spende ab.
Kim Jong-un (links): Die nordkoreanische Führung erklärt das Land weiterhin als Corona-frei und lehnt eine Impfstoff-Spende ab. (Quelle: AGB Photo/imago-images-bilder)
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Angeblich existiert das Coronavirus in Nordkorea nicht. Experten bezweifeln allerdings die Darstellung der Regierung stark. Dennoch hat das Land nun eine Spende des chinesischen Impfstoffes abgelehnt.

Nordkorea hat ein Angebot von drei Millionen Dosen des chinesischen Corona-Impfstoffs abgelehnt. Wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Donnerstag mitteilte, begründete die Führung in Pjöngjang dies offiziell damit, dass das Vakzin zunächst Ländern zur Verfügung gestellt werden solle, die es dringender benötigten.

Nordkorea war das erste Land, das einen vollständigen Lockdown verhängte, nachdem sich das Coronavirus von China aus verbreitet hatte. Noch heute erklärt sich das Land als virusfrei – dies wird allerdings von Fachleuten bezweifelt. Außerdem hatte der Lockdown dramatische Auswirkungen: Im Juni räumte die Führung in Pjöngjang ein, dass es eine "Lebensmittel-Krise" gebe.

Das weitgehend isolierte Land habe mitgeteilt, dass die Impfstoffe aus China anderen Ländern zur Verfügung gestellt werden könnten, erklärte Unicef. Die Spende sollte an Nordkorea über die internationale Impfinitiative Covax abgewickelt werden. Pjöngjang erklärte laut Unicef aber seine Absicht, mit Covax in Kontakt zu bleiben, um "in den kommenden Monaten Impfstoffe zu erhalten".

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