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Sea Watch wirft libyscher K├╝stenwache Kidnapping-Drohung vor

Von dpa
Aktualisiert am 19.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Das Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" liegt im Hafen von Burriana.
Das Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" liegt im Hafen von Burriana. (Quelle: Hannah Wallace Bowman/MSF/dpa./dpa)
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Rom (dpa) - Ein Schiff der Berliner Hilfsorganisation Sea Watch ist nach Angaben der Seenotretter von Libyens K├╝stenwache im Mittelmeer mit Entf├╝hrung bedroht worden.

Die Helfer ver├Âffentlichten in der Nacht auf Freitag bei Twitter Aufnahmen eines Funkverkehrs, in dem dem Schiff "Sea Watch 4" befohlen wird, seinen Kurs zu ├Ąndern. Auf die Antwort, man befinde sich in internationalen Gew├Ąssern, wurde die Aufforderung nach der Kurskorrektur wiederholt. "Sonst nehmen wir euch mit nach Libyen! Ist das klar f├╝r euch?", rief die Stimme am anderen Ende des Funkes. "Ihr kennt die Regeln in Libyen."

Sea Watch schrieb in einem Tweet kurz darauf, dass sich die Situation danach wieder entspannt habe. Am fr├╝hen Abend ver├Âffentlichte die Organisation dann ein weiteres Video mit einem Funk-Dialog, in dem das Schiff aufgefordert wurde, den Motor zu stoppen. "Sonst werden wir auf euch schie├čen!", warnte ein Mann, der sich am Funk als libysche Marine ("libyan navy") identifizierte. Sea Watch forderte Europa auf, die Zusammenarbeit mit Libyen im Mittelmeer zu beenden.

120 Migranten aus Libyen an Bord

Die "Sea Watch 4" hat nach eigenen Angaben 120 Migranten an Bord, die aus Libyen gefl├╝chtet seien. Einige davon seien bei einer dramatischen Rettungsaktion aus dem Wasser geholt worden. Wie die Helfer berichteten, habe die libysche K├╝stenwache die Menschen abgefangen und an Bord geholt. Diese seien dann aber wieder ins Wasser gesprungen, um zum Seenotrettungsschiff zu gelangen.

Unterdessen teilte die Organisation ├ärzte ohne Grenzen mit, dass ihr Schiff "Geo Barents" mit 186 Geretteten in der sizilianischen Hafenstadt Messina anlegen d├╝rfe. Neben den ├ťberlebenden hat das Schiff auch zehn Leichen an Bord, die bei einer Rettung von 99 Menschen am Dienstagnachmittag im Rumpf von deren Holzboot entdeckt worden waren. Sie seien unter Deck erstickt, hie├č es.

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