Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Niederlande will Corona-Ma├čnahmen offenbar wieder lockern

Von dpa
Aktualisiert am 13.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine leere Einkaufsstra├če in Haarlem.
Eine leere Einkaufsstra├če in Haarlem. (Quelle: Sylvia Lederer/XinHua/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Amsterdam (dpa) - Fast vier Wochen nach Verh├Ąngung des Corona-Lockdowns will die Regierung die Ma├čnahmen offenbar lockern. Das berichten verschiedene Medien unter Berufung auf Regierungskreise.

Unter anderem sollen Gesch├Ąfte und Hochschulen mit Einschr├Ąnkungen wieder ├Âffnen d├╝rfen. Gastst├Ątten und Kultureinrichtungen sollen den Medienberichten zufolge aber weiter geschlossen bleiben. Der Widerstand gegen den Lockdown ist gro├č und nimmt zu. Zahlreiche Provinzen und Unternehmer fordern ein Ende der Ma├čnahmen.

Vor allem in den Grenzregionen zu Deutschland und Belgien k├╝ndigten Unternehmer an, Gesch├Ąfte und Gastst├Ątten am Wochenende trotz des Verbotes zu ├Âffnen. Die Regierung will nach Beratungen am Donnerstag ├╝ber die Corona-Ma├čnahmen an diesem Freitag ├╝ber eine Lockerung entscheiden.

Die Niederlande haben zur Zeit als einziges Land in Europa einen harten Lockdown. Nur L├Ąden mit notwendigen Produkten wie Superm├Ąrkte und Apotheken sind ge├Âffnet. B├╝rger d├╝rfen maximal zwei Besucher empfangen. Das Nachbarland Deutschlands mit 17,5 Millionen Einwohnern hatte die Ma├čnahmen am 19. Dezember verh├Ąngt, um die Omikron-Variante abzubremsen.

Vertreter der Provinzen nahe der deutschen Grenze appellierten in Medien an die Regierung, die Ma├čnahmen zu lockern. 21 B├╝rgermeister aus der Provinz Gelderland im Osten erkl├Ąrten am Mittwochabend, dass bei Gesch├Ąften, Gastst├Ątten, und dem Sport- und Kultursektor die Grenze des Hinnehmbaren erreicht sei. "Die Unternehmer und die Gesellschaft brauchen eine Perspektive." Auch Hochschulen und Universit├Ąten fordern eine Lockerung.

Angesichts extrem hoher Infektionszahlen ist Gesundheitsminister Ernst Kuipers aber bisher skeptisch. "Unter den gegenw├Ąrtigen Umst├Ąnden gibt es wenig M├Âglichkeiten, sehr viel zu lockern", sagte er. T├Ąglich werden mehr als 30.000 Neuinfektionen registriert. Allerdings geht die Zahl der Patienten in Krankenh├Ąusern zur├╝ck.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
"B├╝rgerkrieg": Trump provoziert auf eigener Plattform
BelgienCoronavirusDeutschlandLockdownNiederlande
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website