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Russlandsprecher behauptet: USA verstehen "Arbeitsstil" von Putin nicht


Kremlsprecher über westliche Geheimdienstberichte
"Sie verstehen Präsident Putin nicht"

Von dpa
Aktualisiert am 31.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Wladimir Putin: Westliche Geheimdienste hatten berichtet, der russische Präsident werde falsch über das Kriegsgeschehen in der Ukraine informiert.Vergrößern des BildesWladimir Putin: Westliche Geheimdienste hatten berichtet, der russische Präsident werde falsch über das Kriegsgeschehen in der Ukraine informiert. (Quelle: Matthew Stockman/getty-images-bilder)
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Die Einschätzung, der russische Präsident sei über den Ukraine-Krieg unzureichend informiert, weist der Kreml zurück: Die US-Behörden hätten schlicht kein Verständnis für seinen "Arbeitsstil".

Der Kreml hat westliche Geheimdiensterkenntnisse zurückgewiesen, wonach Russlands Präsident Wladimir Putin falsch über die Lage in der Ukraine informiert worden sein soll. "Es zeigt sich, dass weder das Außenministerium (der USA) noch das (US-Verteidigungsministerium) Pentagon echte Informationen darüber haben, was im Kreml passiert", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag der Agentur Interfax zufolge. "Sie verstehen einfach nicht, was im Kreml passiert. Sie verstehen Präsident Putin nicht. Sie verstehen den Mechanismus von Entscheidungen nicht. Sie verstehen den Stil unserer Arbeit nicht."

Warnung vor "schlimmen Folgen"

Peskow fügte hinzu: "Das ist nicht einfach nur schade. Das macht uns Sorgen. Denn so ein völliges Missverständnis führt nur zu Fehlentscheidungen, zu leichtsinnigen Entscheidungen, die sehr schlimme Folgen haben."

Mehrere westliche Geheimdienste hatten zuvor berichtet, Putin werde von Beratern falsch über das Kriegsgeschehen informiert (Mehr dazu lesen sie hier). Diese hätten Angst, ihm die Wahrheit zu sagen, sagte der Chef der britischen Geheimdienstbehörde GCHQ, Jeremy Fleming. Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, John Kirby, sagte, es sei Anlass zur Sorge, wenn Putin falsch oder nicht informiert sei.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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