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WHO besorgt wegen RĂŒckgang von Corona-Tests

Von dpa
13.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Abstrich in einem Testzentrum: "Wir können es uns nicht leisten, das Virus aus den Augen zu verlieren", sagt die WHO.
Abstrich in einem Testzentrum: "Wir können es uns nicht leisten, das Virus aus den Augen zu verlieren", sagt die WHO. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa./dpa)
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Genf (dpa) - Angesichts neuer Coronavirus-Untervarianten ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) besorgt, dass LĂ€nder weniger testen.

"Wir mĂŒssen dieses Virus in jedem einzelnen Land genau verfolgen", sagte WHO-Notfalldirektor Mike Ryan in Genf. Das Virus verĂ€ndere sich stĂ€ndig, neue Entwicklungen mĂŒssten so frĂŒh wie möglich entdeckt werden. "Wir können es uns nicht leisten, das Virus aus den Augen zu verlieren." Es wĂ€re sehr kurzsichtig zu denken, dass das Risiko einer Ansteckung wegen weniger gemeldeter Infektionen zurĂŒckgegangen sei.

Die WHO fĂŒhrt nach wie vor Delta und Omikron als "besorgniserregende Varianten" auf. Bei Omikron schließt dies mehrere Linien ein, darunter die jĂŒngst aufgetauchten BA.4 und BA.5. Sie seien in SĂŒdafrika und in einigen europĂ€ischen LĂ€ndern nachgewiesen worden, sagte die WHO-Covid-19-Expertin Maria van Kerkhove. Beide wiesen teils andere Charakteristika als andere Omikron-Varianten auf.

Spezialisten untersuchen, ob BA.4 und BA.5 sich schneller als andere Virus-Linien ausbreiteten, ob sie sich im Hinblick auf den Krankheitsverlauf von anderen unterscheiden und wie Impfstoffe dagegen wirken. Bislang gebe es keine Anzeichen, dass mit BA.4 oder BA.5 infizierte Menschen einen schwereren Krankheitsverlauf haben, sagte van Kerkhove. Nach ihren Angaben sind aber erst weniger als 200 Sequenzierungen dieser Untervarianten in die Datenbank der WHO hochgeladen worden. Van Kerkhove rief die LĂ€nder auf, die Entwicklung von Varianten weiter genau zu ĂŒberwachen.

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Die Zahl der pro Woche gemeldeten TodesfÀlle sinkt weltweit, wie WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte. Am 10. April wurden innerhalb von sieben Tagen 22.000 TodesfÀlle gemeldet, so wenig wie seit den Anfangswochen der Pandemie 2020 nicht mehr.

Pandemie bleibt internationaler Gesundheitsnotstand

Indessen bleibt die Coronavirus-Pandemie ein internationaler Gesundheitsnotstand, wie die WHO entschied. Sie schloss sich der Empfehlung unabhÀngiger Experten an, die sich dagegen ausgesprochen hatten, die Ende Januar 2020 erklÀrte "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" aufzuheben.

Der Expertenrat betrachtet die Infektionslage nach der ErklĂ€rung eines Notstands alle drei Monate und berĂ€t die WHO. Die Ausrufung einer Notlage ist die höchste Alarmstufe, die die WHO verhĂ€ngen kann. Sie soll den Fokus der Weltgemeinschaft auf ein gefĂ€hrliches Problem lenken und Regierungen anspornen, Maßnahmen zu ergreifen. LĂ€nder sind damit auch verpflichtet, Fallzahlen zu melden.

Als die WHO die Notlage am 30. Januar 2020 erklĂ€rte, waren außerhalb Chinas rund 100 Infektionen in 21 LĂ€ndern bekannt. Inzwischen wurden der WHO weltweit fast 500 Millionen Infektionen und gut sechs Millionen TodesfĂ€lle gemeldet.

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