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Ukraine: Russische Truppen attackieren sich gegenseitig

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 02.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Truppenbewegungen in der Ukraine: Die Karte zeigt die russische Großoffensive, die Reaktion der Ukrainer – und ein Problem entlang der Front. (Quelle: t-online)
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In der Region Cherson sollen sich zwei Einheiten russischer Kämpfer gegenseitig beschossen haben. Laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium sei es unter anderem um die Verteilung von Kriegsbeute gegangen.

In einer besetzten Gemeinde im Gebiet Cherson soll es nach Angaben der Ukraine zu einem Gefecht zwischen zwei unterschiedlichen Einheiten Russlands gekommen sein. Einen entsprechenden Bericht veröffentlichte das ukrainische Verteidigungsministerium am Samstag auf seiner Website.

Dabei sollen etwa 50 tschetschenische Kämpfer auf ebenso viele Soldaten aus der Volksgruppe der Burjaten geschossen haben. Die Zahl der Verletzten und Toten sei unbekannt. Die Informationen lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Plünderungen: Streit um Verteilung

Nach Angaben der Ukraine soll es bei dem Streit unter anderem um eine Ungleichbehandlung zwischen den beiden Truppen gegangen sein. Demnach kommen die Tschetschenen offenbar nur weit hinter der feindlichen Linie zum Einsatz, während die Burjaten an vorderster Front kämpfen müssen. Die Aufgabe der Tschetschenen bestehe darin, die anderen Truppen zum "aktiven Handeln" zu bewegen, steht auf der Website des ukrainischen Verteidigungsministeriums.

Als ein weiterer Grund für den Konflikt wird in dem Bericht die Verteilung der gestohlenen Beute genannt, die hauptsächlich den Tschetschenen zukomme.

Russische Truppen hatten die Hafenstadt Cherson und das Umland Anfang März besetzt. Nach Dafürhalten der ukrainischen Führung wollen die russischen Besatzungstruppen dort in nächster Zeit ein Referendum über die Ausrufung einer "Volksrepublik Cherson" organisieren, nach dem Vorbild der abtrünnigen Gebiete Donezk und Luhansk. Damit will Moskau seine Gebietseroberungen im Süden der Ukraine dauerhaft festigen.

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