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Fast 15 Millionen Menschen wegen Corona gestorben

Von dpa, rtr, lw

Aktualisiert am 05.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Angehörige und stĂ€dtische Mitarbeiter in SchutzanzĂŒgen begraben im indischen Gauhati einen Menschen, der an Covid-19 gestorben ist.
Angehörige und stĂ€dtische Mitarbeiter in SchutzanzĂŒgen begraben im indischen Gauhati einen Menschen, der an Covid-19 gestorben ist. (Quelle: Anupam Nath/AP/dpa)
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Seit mehr als zwei Jahren wĂŒtet die Pandemie weltweit: Das Virus und seine Folgen haben mehrere Millionen Todesopfer gefordert. Das soll Konsequenzen fĂŒr das Gesundheitswesen haben, sagt die WHO.

Die Corona-Pandemie hat nach SchĂ€tzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2020 und 2021 weltweit etwa 14,9 Millionen Menschen das Leben gekostet. Die Zahl umfasst sowohl verstorbene Corona-Infizierte als auch Menschen mit anderen Krankheiten oder Verletzungen, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme nicht rechtzeitig behandelt werden konnten, wie die WHO am Donnerstag in Genf berichtete.


Coronavirus: An diesen Orten lauert das grĂ¶ĂŸte Risiko

In der Bahn, im Restaurant und auch zu Hause – wo sich Menschen auf engem Raum befinden, kann sich das Coronavirus leicht ausbreiten. Unsere Fotoshow zeigt, welche Situationen besonders riskant sind.
Bahn: Öffentliche Verkehrsmittel wie Busse oder Bahnen sind ebenfalls mögliche Infektionsquellen. Hier treffen viele Menschen auf engem Raum aufeinander. Schutzmaßnahmen wie Abstand halten und das Tragen einer Gesichtsmaske können das Ansteckungsrisiko minimieren – sofern sich alle daran halten.
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Unter den Corona-Infizierten liegt die Todeszahl gemĂ€ĂŸ Meldungen der WHO-MitgliedslĂ€nder weltweit jetzt bei etwas mehr als 6,2 Millionen. Fast die HĂ€lfte der bisher nicht erfassten TodesfĂ€lle sind der Studie zufolge in Indien zu verzeichnen. Dort starben demnach knapp fĂŒnf Millionen Menschen an den Folgen der Pandemie. Die indische Regierung kritisierte den Bericht und die Methoden der Forscher. Nach Angaben des sĂŒdasiatischen Landes erlagen in den vergangenen zwei Jahren knapp eine halbe Million Menschen. Die WHO hat erklĂ€rt, die Zahlen der Regierung in Neu Delhi derzeit zu prĂŒfen.

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Die WHO geht davon aus, dass Corona-SterbefĂ€lle in vielen LĂ€ndern nicht ausreichend dokumentiert wurden. So sollen vor der Pandemie bereits sechs von zehn SterbefĂ€lle weltweit nicht registriert worden sein. Die Organisation fordert mehr Investitionen ins Gesundheitswesen, damit kĂŒnftig lebensnotwendige Behandlungen in Krisenzeiten wie einer Pandemie nicht aufgeschoben werden mĂŒssen.

Weniger VerkehrsunfÀlle

Bei der SchĂ€tzung der Übersterblichkeit kam das US-Institut fĂŒr Gesundheitsmetrik (IHME) in Seattle bereits zu Ă€hnlichen Ergebnissen wie jetzt die WHO. Es liefert tĂ€glich SchĂ€tzungen. Ende 2021 ging das Institut von 15,4 Millionen Toten aus.

Die WHO-Expertinnen und -Experten haben berĂŒcksichtigt, dass eine gewisse Zahl von TodesfĂ€llen wegen der Corona-EinschrĂ€nkungen verhindert wurden. Dazu gehört zum Beispiel, dass weniger UnfĂ€lle im Straßenverkehr und ArbeitsunfĂ€lle passierten, weil mehr Menschen von Zuhause arbeiteten und vielerorts Ausgangssperren verhĂ€ngt waren.

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