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Trump freut sich über Twitter-Übernahme: "In vernünftigen Händen"


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Trump freut sich über Twitter-Übernahme durch Musk

Von dpa, rtr, jro

28.10.2022Lesedauer: 2 Min.
US-Präsident Donald Trump will sich von der Twitter-Sperre nicht zum Schweigen bringen lassen.
Ex-US-Präsident Trump: Bis zu seiner Sperre kommunizierte er viel und lautstark über den Nachrichtendienst Twitter. (Quelle: Susan Walsh/dpa)
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Der ehemalige US-Präsident ist "sehr froh" über den neuen Twitter-Chef. Die deutsche Bundesregierung hält sich einen Rückzug aus dem Netzwerk offen.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat sich zur Twitter-Übernahme durch den Tech-Milliardär Elon Musk erfreut gezeigt. "Ich bin sehr froh, dass Twitter jetzt in vernünftigen Händen ist und nicht mehr von linksradikalen Spinnern und Verrückten geführt wird, die unser Land wirklich hassen", schrieb Trump auf der von ihm mitgegründeten Social-Media-Plattform "Truth Social" am Freitag.

Twitter müsse nun hart daran arbeiten, sich von all den Bots und gefälschten Konten zu befreien, die dem Online-Dienst geschadet hätten. "Es wird viel kleiner sein, aber besser", schrieb Trump.

Trumps wichtigster Account @realDonaldTrump, der von 89 Millionen Nutzerprofilen abonniert war, war vor knapp zwei Jahren von Twitter gesperrt worden – kurz vor dem Ausscheiden aus seinem Amt als US-Präsident. Hintergrund waren Tweets zum Sturm auf das US-Kapitol in der US-Hauptstadt Washington durch Anhänger des Ex-Präsidenten. Das Unternehmen begründete den Schritt damals mit dem "Risiko einer weiteren Anstiftung zur Gewalt" durch Trump. Ob Trump wieder Zugang zu Twitter erhalten soll, ist nach Medienberichten noch offen.

Bleibt die Bundesregierung auf Twitter?

Die Bundesregierung kündigte derweil an, dass sie Twitter nach der Übernahme durch Musk genau beobachten und danach entscheiden werde, ob sie weiter in dem Kurznachrichtendienst präsent sein wird. Twitter komme wegen seiner Wirkung in die deutsche Öffentlichkeit hinein besondere Bedeutung zu, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Freitag in Berlin zur Übernahme des Unternehmens durch den US-Milliardär. "Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten die möglichen Veränderungen der Plattform beobachten, um dann unsere eigenen Schlüsse zu ziehen."

"Die Beschlüsse können auch sein, sich die Frage zu stellen, ob man auf dieser Plattform weiter präsent bleiben will oder nicht", fügte Hebestreit mit Blick auf die Präsenz deutscher Ministerien und Regierungsbehörden auf Twitter hinzu. Dies sei keine Drohung, betonte er. Twitter sei auch bisher in Privatbesitz gewesen, "aber mit deutlich anderen Anteilseignern".

Ein Sprecher des Digitalministeriums verwies darauf, dass Twitter auch unter einem Besitzer Musk unter europäische Regeln falle. Musk ist nach einem monatelangen Tauziehen seit Donnerstag offiziell Eigentümer des Kurznachrichtendienstes, den er für 44 Milliarden Dollar übernommen hat.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und Reuters
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