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Drei Palästinenser bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten getötet


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Drei Palästinenser im Westjordanland getötet

Von dpa, afp, t-online
Aktualisiert am 29.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Beerdigung des nahe Hebron getöteten Palästinensers: Die Gewalt im besetzen Westjordanland hat zuletzt stark zugenommen.
Beerdigung des nahe Hebron getöteten Palästinensers: Die Gewalt im besetzen Westjordanland hat zuletzt stark zugenommen. (Quelle: Reuters/Mussa Qawasma )
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Bei zwei Zusammenstößen im Westjordanland haben israelische Soldaten drei Palästinenser getötet. Zuvor wurden offenbar Militärfahrzeuge attackiert.

Bei Konfrontationen mit israelischen Soldaten im besetzten Westjordanland sind am Dienstag drei Palästinenser getötet worden. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums kam nahe Hebron ein 44-Jähriger durch eine Schussverletzung am Kopf zu Tode. Neun weitere seien verletzt worden. Bei einem weiteren Vorfall nahe Ramallah seien zwei junge Männer getötet worden.

Die israelische Armee teilte mit, zwei Militärfahrzeuge seien bei einem Einsatz nahe Hebron steckengeblieben. Dutzende Palästinenser hätten die Soldaten daraufhin mit Steinen und Sprengsätzen beworfen und auch beschossen. Diese hätten das Feuer erwidert. Weitere Soldaten hätten die leicht beschädigten Fahrzeuge dann in Sicherheit gebracht.

In Kafr Ein in der Nähe von Ramallah, dem Sitz der Palästinensischen Autonomiebehörde, seien zwei Brüder im Alter von 22 und 21 Jahren von der israelischen Armee erschossen worden, teilte das palästinensische Ministerium weiter mit. Die israelische Armee erklärte zu dem Vorfall bei Ramallah, dass dort Einheiten mit Steinen und Brandsätzen beworfen worden seien – daraufhin hätten die Soldaten scharfe Munition eingesetzt.

Höchste Opferzahlen seit 2015

Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert und viele Unterstützer im Westjordanland hat, erklärte nach den Vorfällen, dass die israelische "Eskalation" auf "wachsenden Widerstand" der Palästinenser stoßen werde.

Die Gewalt im seit 1967 von Israel besetzen Westjordanland hat in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Nach tödlichen Angriffen in Israel im März und April kam es zu mehr als 2.000 Razzien durch die israelische Armee im Westjordanland. Nach UN-Angaben wurden dabei mehr als 125 Palästinenser getötet. 2022 dürfte das tödlichste Jahr in dem Gebiet seit 2015 werden.

In Israel und im Westjordanland wurden seit März mindestens 30 Zivilisten und Sicherheitskräfte bei Anschlägen getötet. Bei den Attentätern handelte es sich um Palästinenser und israelische Araber.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa und AFP
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