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Nordkorea: Soldat bei Flucht nach Südkorea angeschossen

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Verletzt nach Südkorea  

Nordkoreanischer Soldat bei Flucht angeschossen

13.11.2017, 14:42 Uhr | dpa

Nordkorea: Soldat bei Flucht nach Südkorea angeschossen. Südkoreanische Soldaten stehen Wache an der Demarkationslinie der «Entmilitarisierten Zone» (DMZ) im Grenzort Panmunjom. (Quelle: dpa/Jeon Heon-Kyun/epa/Archiv)

Südkoreanische Soldaten stehen Wache an der Demarkationslinie der «Entmilitarisierten Zone» (DMZ) im Grenzort Panmunjom. (Quelle: Jeon Heon-Kyun/epa/Archiv/dpa)

Ein nordkoreanischer Soldat ist über die Grenze nach Südkorea geflohen. Auf der Flucht wurde er von Grenzsoldaten angeschossen.

Der Soldat sei bei der Flucht nach Südkorea im Grenzort Panmunjom von nordkoreanischen Grenzposten angeschossen worden, teilte ein Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministeriums mit.

Nachdem er es über die Grenze geschafft habe, sei er von südkoreanischen Soldaten gefunden und mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden. Er sei an der Schulter und am Ellenbogen verletzt worden. Wie schwer die Verletzungen sind, war zunächst unklar.

Der Soldaten entfernte sich den Angaben zufolge von einem Posten auf nordkoreanischer Seite in Panmunjom, das innerhalb der demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen beiden Ländern liegt. Es ist der einzige Ort an der über 240 Kilometer langen und vier Kilometer breiten Pufferzone, an dem sich Soldaten beider Länder direkt gegenüberstehen.

Flucht nach Südkorea eher selten

Es flüchten gelegentlich nordkoreanische Soldaten über die Grenze nach Südkorea. Doch ist es selten, dass sich dabei ein Wachposten auf der nördlichen Seite von Panmunjom absetzt. Aus dem weitgehend abgeschotteten Norden der koreanischen Halbinsel fliehen jedes Jahr zahlreiche Menschen vor Hunger und Unterdrückung. In den meisten Fällen fliehen Nordkoreaner über die Grenze nach China. Viele von ihnen gelangen über dritte Länder nach Südkorea.

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