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Wegen Sanktionen: Russlands Premier Medwedew warnt USA vor Wirtschaftskrieg

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Wegen US-Sanktionen  

Russlands Premier Medwedew warnt USA vor Wirtschaftskrieg

10.08.2018, 19:53 Uhr | rtr, mvl

US-Sanktionen gegen Russland wegen Skripal-Anschlag (Screenshot: Reuters)
Wegen Skripal: USA verhängen Sanktionen gegen Russland

Die USA haben keinen Zweifel daran, dass Russland für den Anschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal verantwortlich ist. Dies sei ein Verstoß gegen das Völkerrecht.

Drohender Wirtschaftskrieg: Die USA haben Sanktionen wegen des Skripal-Anschlags gegen Russland verhängt. (Quelle: Reuters)


Nach der Ankündigung neuer Sanktionen der USA gegen Russland verschlechtern sich die gegenseitigen Beziehungen. Premier Dmitri Medwedew droht mit Konsequenzen.

Nach neuen Sanktionsankündigungen der USA gegen Russland im Fall Skripal verschärft sich der Ton zwischen beiden Ländern weiter. Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew warnte am Freitag vor einem Wirtschaftskrieg mit unabsehbaren Folgen.

"Ich kann eines sagen: Wenn es zum Verbot von Bankgeschäften oder des Gebrauchs der einen oder anderen Währung kommt, wäre das eindeutig die Ausrufung eines Wirtschaftskriegs", zitierte die Nachrichtenagentur Tass Medwedew. Darauf müsse Russland mit wirtschaftlichen, politischen oder anderen Mitteln reagieren. "Und unsere amerikanischen Freunde müssen das verstehen."

Dmitri Medwedew: Der russische Premierminister droht den USA. (Quelle: imago/Dmitry Astakhov)Dmitri Medwedew: Der russische Premierminister droht den USA. (Quelle: Dmitry Astakhov/imago)

Russland bestreitet die Vorwürfe

Die Regierung in Washington hatte wegen des Anschlags auf den russischen Ex-Agenten Sergei Skripal und dessen Tochter neue Sanktionen angekündigt. Sie sollen Exportgüter aus den Bereichen Elektronik, Laser, Sensoren sowie Öl- und Gastechnologie betreffen. Ein anderer Regierungssprecher sprach von einem Handelsvolumen in dreistelliger Millionenhöhe.


Begründet wurden die Strafmaßnahmen mit dem Russland zugeschriebenen Einsatz eines Nervengifts bei dem Anschlag. Die russische Regierung bestreitet eine Beteiligung. Die neuen Strafmaßnahmen sollen um den 22. August herum in Kraft treten.

Verwendete Quellen:
  • rtr

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