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Barack Obama greift in Joe Bidens US-Wahlkampf ein


"Buht nicht, geht wählen!"
Obama springt Biden im US-Wahlkampf zur Seite

Von t-online, mm

Aktualisiert am 29.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Ex-Präsident Obama bei der Veranstaltung in Atlanta: "Sich einfach zurückzuziehen ist keine Option".Vergrößern des BildesEx-Präsident Barack Obama in Atlanta: "Sich einfach zurückzuziehen ist keine Option." (Quelle: IMAGO/John Arthur Brown)
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Bei den Zwischenwahlen in den USA drohen den Demokraten bittere Niederlagen. Nun greift Ex-Präsident Barack Obama in den Wahlkampf ein.

Zehn Tage vor den Kongresswahlen in den USA ist Ex-Präsident Barack Obama für die Demokraten in den Wahlkampf eingestiegen. Wie der "Spiegel" berichtet, nutzte der 61-Jährige eine Wahlkampfveranstaltung in Atlanta, um US-Präsident Joe Biden zur Seite zu springen. "Joe kämpft jeden einzelnen Tag für euch", versicherte Obama demnach seinem Publikum.

Obamas früherer Vizepräsident Biden steht vor den Midterm-Wahlen wegen schlechter Umfragewerte der Demokratischen Partei massiv unter Druck. Besonders im Repräsentantenhaus könnte die aktuelle Mehrheit der Demokraten kippen. Biden tue dagegen, was in seiner Macht stehe, sagt der Ex-Präsident.

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"Ich denke, es ist nicht übertrieben zu sagen, dass wir durch eine harte Zeit gegangen sind", sagt Obama mit Blick auf die aktuelle Lage in den Vereinigten Staaten. Die Pandemie und rasante Preissteigerungen hätten vielen Amerikanern zugesetzt. Hinzu käme ein vergiftetes politisches Klima und eine Republikanische Partei, die oft gar nicht mehr so täte, als scherte sie sich um die Wahrheit oder die Regeln der Verfassung. Als der Saal die Taktiken der Republikaner mit Buhen quittiert, entgegnet Obama: "Buht nicht, geht wählen!"

Weitere Wahlkampfauftritte geplant

Sich angesichts der vielfältigen Probleme in der US-amerikanischen Politik einfach zurückzuziehen, sei laut Obama keine Option. Zu den Kongresswahlen am 8. November sollen seine Zuhörer vielmehr ihre Stimme abgeben. Weitere Auftritte des Ex-Präsidenten sind in den nächsten Tagen in den US-Bundesstaaten Wisconsin, Michigan und Pennsylvania geplant.

Bei den Zwischenwahlen werden das gesamte Repräsentantenhaus, ein Drittel des US-Senats und auch mehr als die Hälfte der Gouverneure in den Bundesstaaten neu gewählt. Die amtierende Biden-Regierung und die Demokraten müssen laut neuesten Umfragen mit bitteren Niederlagen rechnen.

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