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"Beispielloser Verrat": Demokraten verklagen Trumps Team und Russland


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Demokraten verklagen Trumps Team und Russland

Von t-online, js

Aktualisiert am 20.04.2018Lesedauer: 2 Min.
Trump und Putin beim Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft: Gab es Absprachen vor der Wahl?
Trump und Putin beim Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft: Gab es Absprachen vor der Wahl? (Quelle: Mikhail Klimentyev/TASS/Russian Presidential Press and Information Office/dpa)
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Die Demokratische Partei verklagt Donald Trumps Wahlkampfteam – die Klage richtet sich auch gegen Russlands Geheimdienst und Wikileaks.

Die Demokratische Partei hat gegen das Wahlkampfteam von Donald Trump, gegen Russland und gegen das Enthüllungsportal WikiLeaks wegen Beeinflussung der Präsidentenwahl Klage eingereicht.


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"Während des Präsidentschaftswahlkampf 2016 hat Russland einen großangelegten Angriff auf unsere Demokratie gestartet und in Trumps Wahlkampsteam einen aktiven und willigen Partner gefunden", zitiert die "Washington Post" Tom Perez, den Vorsitzenden der Organisation der Demokraten (Democratic National Committee/ DNC). Das sei ein "beispielloser Verrat".

In der am Freitag bei einem Bundesgericht in New York eingereichten Klageschrift heißt es, führende Mitarbeiter aus Trumps Wahlkampfteam hätten sich mit der russischen Regierung und dem russischen Militärgeheimdienst abgesprochen, um die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu schädigen und durch Manipulation der Computer der Demokraten die Abstimmung zugunsten Trumps zu beeinflussen.

Klage auch gegen Russland

Die Angriffe russischer Hacker, Kontakte von Vertrauten Trumps mit Russen und öffentliches Lob von Trump und Mitarbeitern für Russlands Aktionen ergäben zusammen eine illegale Verschwörung zum Schaden der Demokraten.

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Die Klage richtet sich auch gegen Russland – was Probleme bringen könnte. Fremde Staaten genießen im Regelfall Immunität, schreibt die "Washington Post". Das DNC argumentiere jetzt, das greife nicht, weil russische Hacker in private Server der Partei eingedrungen seinen um "Handelsgeheimnisse zu stehlen und Wirtschaftsspionage zu betreiben".

Das DNC fordert demnach mehrere Millionen Dollar als Kompensation für den enstandenen Schaden.

Geheimdienste glauben an russische Einmischung

Sonderermittler Robert Mueller untersucht zurzeit, ob es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland gab und ob die Justiz behindert wurde. Trump und Russland haben die Vorwürfe wiederholt empört zurückgewiesen.

Die US-Geheimdienste sind sich sicher, dass Russland versucht hat, die Wahl zu beeinflussen. Mueller hat bisher aber keine eindeutigen Beweise in diese Richtung veröffentlicht. Wikileaks hatte im Vorfeld der Wahl gehackte E-Mails vom Demokratischen Nationalkomitee und von John Podesta, dem Wahlkampfmanager von Trumps Gegnerin Hillary Clinton, veröffentlicht.

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Verwendete Quellen
  • Reuters, AP
  • Bericht in der "Washington Post"
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