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Stormy Daniels: Trumps Anwalt Cohen soll Geld aus Russland erhalten haben


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Trump-Anwalt soll Geld aus Russland erhalten haben

Von rtr
Aktualisiert am 09.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Michael Cohen: Gegen den Anwalt von US-Präsident Trump ermittelt das FBI wegen mutmaßlichen Bankbetrugs und Verstößen gegen die Regeln zur Wahlkampffinanzierung.
Michael Cohen: Gegen den Anwalt von US-Präsident Trump ermittelt das FBI wegen mutmaßlichen Bankbetrugs und Verstößen gegen die Regeln zur Wahlkampffinanzierung. (Quelle: Seth Wenig/ap-bilder)
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Neue Vorwürfe im Streit zwischen Pornostar Stormy Daniels und US-Präsident Donald Trump: Dessen rechte Hand Michael Cohen soll Geld von einem russischen Oligarchen bekommen haben.

In ihrem Streit mit US-Präsident Donald Trump erhebt die US-Pornodarstellerin Stormy Daniels neue Vorwürfe. Ihr Rechtsbeistand Michael Avenatti erklärte, Trumps langjähriger Anwalt Michael Cohen habe kurz nach dessen Wahlsieg 2016 von einem russischen Oligarchen aus dem Umfeld von Präsident Wladimir Putin eine Zahlung von 500.000 Dollar erhalten. Das Geld sei über eine Firma des Oligarchen Viktor Vekselberg an Cohen gezahlt worden.

Reuters konnte die Darstellung zunächst nicht überprüfen. Weder Cohen noch Avenatti waren für Stellungnahmen zu erreichen. Daniels unterhielt nach eigener Darstellung eine längere Affäre mit Trump. Nach übereinstimmender Darstellung erhielt sie von Cohen 130.000 Dollar. Daniels gab an, das Geld sei als Schweigegeld geflossen. Trump weist eine Affäre mit ihr zurück.

Razzia bei Cohen

Am 9. April hatte die US-Bundespolizei FBI das Büro und die Wohnung Cohens in New York durchsucht und dabei E-Mails, Dokumente und Geschäftsunterlagen beschlagnahmt. Laut "Washington Post" wird gegen Cohen wegen mutmaßlichen Bankbetrugs und Verstößen gegen die Regeln zur Wahlkampffinanzierung ermittelt.

Unklar ist, ob die Razzia in Zusammenhang steht mit den Russland-Ermittlungen von FBI-Sonderermittler Robert Mueller. Dieser soll den Anstoß für die Durchsuchung von Cohens Geschäftsräumen gegeben haben.

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Verwendete Quellen
  • Reuters
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