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Sie versohlte ihm den Hintern: Stormy Daniels über Sex mit Donald Trump


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Sein Haar hüpfte wie ein "betrunkener Kakadu"

Von t-online, dru

Aktualisiert am 10.05.2018Lesedauer: 2 Min.
Bringt sie Trump zu Fall? Pornodarstellerin Stephanie Clifford, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Stormy Daniels.
Bringt sie Trump zu Fall? Pornodarstellerin Stephanie Clifford, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Stormy Daniels. (Quelle: Eduardo Munoz/Reuters-bilder)
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Wie war der Sex mit Trump? Und wie groß ist sein bestes Stück? Pornodarstellerin Stormy Daniels packt in einem Interview neue Details der vermeintlichen Affäre aus.

Die vermeintliche Sex-Affäre mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels wird für US-Präsident Donald Trump immer peinlicher. Jetzt lieferte die 40-Jährige in einem Interview mit dem Erotikmagazin "Penthouse" neue pikante Details.


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Trump und Daniels trafen sich demnach im Juli 2006 bei einem Promi-Golfturnier in Lake Tahoe im US-Staat Nevada. Er war gerade frisch verheiratet. Ehefrau Melania kümmerte sich in New York um den gerade vier Monate alten Sohn Barron. Daniels machte in Lake Tahoe Werbung für die Porno-Produktionsfirma "Wicked".

Trump soll unumwunden klar gemacht haben, dass er ein Auge auf Daniels geworfen hat. Noch bevor beide ins Gespräch kamen, soll Trump gut hörbar für die Umstehenden gejohlt haben: "Die will ich treffen." Später lud er Daniels angeblich zum Dinner in sein Apartment ein. Trump soll ihr die neueste Ausgabe von "Forbes" gezeigt haben, er war auf dem Cover. "Hast du mein neues Magazin gesehen?", fragte er Daniels ihr zufolge.

Den Hintern versohlt

"Her damit!", antwortete sie angeblich, schnappte sich dann das Magazin, befahl Trump, die Hosen herunterzulassen, und versohlte ihm damit den Hintern. So berichtet sie es.

Penthouse wollte von Daniels auch wissen, wie der Sex mit Trump war. "Was denkst du?", fragt sie vielsagend zurück. Ob sich sein blonder Haarschopf beim Sex mitbewegt? "Ja. Erinnert an einen betrunkenen Kakadu."

Und sein bestes Stück war nicht sehr groß? Daniels dazu: "Yeah."

Daniels beschreibt aber auch, wie sie und Trump sich beim Dinner gut unterhielten. Er sei "fasziniert" gewesen von der wirtschaftlichen Seite des Porno-Geschäfts. Auch sie fragte ihn über sein Business aus. Sie sei ihm dabei auch persönlich näher gekommen, erinnert sich Daniels: "Er erschien mir menschlicher und komplexer."

130.000 Dollar Schweigegeld

Trump soll ihr nach jener Nacht ein Engagement bei seiner TV-Show "The Apprentice" versprochen haben. Dazu kam es aber nie. Im Wahlkampf 2016 unterschrieb Daniels schließlich ein Schweigeabkommen und bekam dafür 130.000 Dollar.

Heute fechtet sie die Vereinbarung, die mit Trumps Anwalt Michael Cohen ausgehandelt wurde, vor Gericht an. Den US-Präsidenten hat sie außerdem wegen Verleumdung verklagt. Trump hatte Anfang April an Bord der Präsidentenmaschine "Air Force One" vor Journalisten erklärt, er habe von der Zahlung an Daniels nichts gewusst. Den Sex mit der Schauspielerin bestreitet er hartnäckig.

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Verwendete Quellen
  • Porträt und Interview in der US-Ausgabe der "Penthouse"
  • Reuters
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Wird sie doch noch zu Trumps Verhängnis?
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpNew YorkStormy Daniels

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