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Neues "Time"-Magazin-Cover: Donald Trump geht unter


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Donald Trump geht unter

Von t-online, aj

24.08.2018Lesedauer: 2 Min.
Das neue Cover des "Time"-Magazin: Der US-Präsident kämpft mit Not und Mühe, um sich im Oval Office über Wasser zu halten.
Das neue Cover des "Time"-Magazin: Der US-Präsident kämpft mit Not und Mühe, um sich im Oval Office über Wasser zu halten. (Quelle: screeshot/t-online.de)
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Zoff mit dem Justizminister, Verurteilung seiner engsten Vertrauten, ein belastendes Schuldeingeständnis.

Es war eine düstere Woche für den US-Präsidenten: Sein ehemaliger Wahlkampfmanager wurde von einer Jury in acht von 18 Anklagepunkten schuldig befunden. Und nach einem belastenden Schuldeingeständnis seines ehemaligen Anwalts Michael Cohen droht Trump nun sogar die Amtsenthebung.


Die Skandale der US-Präsidenten

US-Außenminister Colin Powell präsentiert am 5. Februar 2003 angebliche Beweise für die Existenz irakischer Massenvernichtungswaffen. Die Beweise waren gefälscht. Sie dienten dennoch als Vorwand für den Einmarsch, den Präsident Geoge W. Bush angeordnet hatte.
Bill Clinton und die ehemalige Praktikantin Monica Lewinsky. Clinton leugnete zunächst eine Affäre. Unter anderem diese Lüge führte im Dezember 1998 dazu, dass die republikanische Mehrheit im Abgeordnetenhaus für seine Amtsenthebung stimmte. Der Senat entschied anders. Clinton blieb im Amt.
+5

Um die Skandale und Baustellen des Präsidenten einzufangen, hat sich das amerikanische "Time"-Magazin für sein Titelbild der kommenden Ausgabe am 3. September ein besonderes Motiv ausgesucht. Es ist der dritte Teil der sogenannten "Panik-Serie" des Künstlers Tim O'Brien.

Das Cover zeigt ein Bild des Oval Office, das mit Wasser überflutet ist. Trump paddelt an der Oberfläche, er kann seinen Kopf gerade noch über Wasser halten. Inmitten schwimmender Papiere und eines Telefons sind die Worte "In Deep" sichtbar – soll heißen Donald Trump steckt tief in der Patsche.

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O'Brien schuf schon zwei vorhergehende Trump-Titel für das Magazin: Die Ausgabe vom 27. Februar 2017 spielte auf das Chaos im Weißen Haus nach Trumps Amtseinführung an. Darauf war er ebenfalls im Oval Office zu sehen. Seine Haare sind von Regen und Wind zerzaust, die Krawatte zur Seite geblasen. "Hier gibt es nichts zu sehen", lautete der Titel.

Das folgende Magazincover, vom 23. April 2018 handelte von Schweigegeldzahlungen an die Pornodarstellerin Stormy Daniels, die behauptete, Sex mit Trump gehabt zu haben. Auf dem Cover, das mit "Stormy" betitelt wurde, steht dem US-Präsidenten das Wasser schon bis zum Hals.

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In einem Interview mit dem "Time"-Magazin erklärt der Künstler O'Brien, warum er sich entschloss, das Thema so weiterzuführen: "Als die unaufhörliche Flut von Breaking News über das Weiße Haus hereinbrach, Entlassungen, Skandale und das Chaos die Nachrichten bestimmte, dachte ich, die Sturm-Metapher ist weiterhin passend." Als O'Brien das erste Titelblatt der Serie schuf, glaubte er noch, das Chaos im Weißen Haus würde vorüber ziehen. Er wurde offenbar eines Besseren belehrt.

Zum neuen Cover sagte er, dass es ihm zu "morbide" erschien, Trump weiterhin am Tisch sitzen zu lassen - daher habe er ihn schwimmen lassen. "Das Bild soll suggerieren, dass er trotz zunehmender Probleme weiter kämpft."

O'Brien hat mit seiner Arbeit für "Time" bereits Geschichte geschrieben. Laut dem Magazin ist es das erste Mal seit 95 Jahren, dass eine Dreierreihe als Titel herausgegeben wurde. Bei den Lesern und in den sozialen Netzwerken scheint die Idee anzukommen.

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Verwendete Quellen
  • Bericht des "Time-Magazin"
  • Bericht bei Spiegel Online
  • Eigene Recherchen
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  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpStormy Daniels

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