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Gericht hebt K├╝ndigung von AfD-naher Professorin auf

Von dpa
Aktualisiert am 23.01.2019Lesedauer: 2 Min.
Die BWL-Professorin Karin Kaiser im Gerichtsaal des Landesarbeitsgerichtes: Die Hochschule warf der Dozentin vor, dass sie in ihren eigenen Vorlesungen fehlte.
Die BWL-Professorin Karin Kaiser im Gerichtsaal des Landesarbeitsgerichtes: Die Hochschule warf der Dozentin vor, dass sie in ihren eigenen Vorlesungen fehlte. (Quelle: Federico Gambarini/dpa-bilder)
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Mehrere Vorw├╝rfe lagen gegen die BWL-Professorin vor, doch das Gericht lie├č sie nicht gelten. Die Hochschule zeigte sich entt├Ąuscht ÔÇô und muss die AfD-Kandidatin nun weiter besch├Ąftigen.

Das D├╝sseldorfer Landesarbeitsgericht hat die fristlose K├╝ndigung einer AfD-nahen Professorin der Hochschule Niederrhein verworfen. Die Vorw├╝rfe gegen BWL-Professorin Karin Kaiser rechtfertigten den Rauswurf nicht, oder seien bereits durch Abmahnungen verbraucht, befand das Gericht und schloss sich der Vorinstanz an. Ihre parteipolitische Ausrichtung rechtfertige die Aufl├Âsung des Arbeitsverh├Ąltnisses ebenfalls nicht.

Die Hochschule hatte die Nebent├Ątigkeit der Professorin als Wirtschaftspr├╝ferin und Steuerberaterin moniert. Die sei aber jahrelang bekannt gewesen und toleriert worden, befand das Gericht und lie├č die Revision zum Bundesarbeitsgericht nicht zu.

Die Liste an Vorw├╝rfen gegen die Professorin war lang

Sie sei einer ihrer Vorlesungen unentschuldigt ferngeblieben und habe eigenm├Ąchtig einen Korrekturassistenten und einen externen Lehrbeauftragten zum Abhalten der weiteren Vorlesungen engagiert, hatte ihr die Hochschulleitung weiter vorgeworfen.

Au├čerdem diffamiere sie andere Mitarbeiter, habe ihren Wohnsitz nicht an den Niederrhein verlegt und sei damit ihrer Residenzpflicht nicht nachgekommen. Kaiser entgegnete, eine solche Pflicht gebe es in ihrem Arbeitsverh├Ąltnis nicht. Bei der Diffamierung sprang ihr das Gericht zur Seite: Dieser pauschale Vorwurf sei von der Hochschule nicht belegt worden.

Die Hochschule zeigte sich entt├Ąuscht

Das Arbeitsverh├Ąltnis sei durchaus belastet, r├Ąumte das Gericht ein. Dennoch sollte eine weitere Zusammenarbeit m├Âglich sein. "Wir sind entt├Ąuscht dar├╝ber, dass das Gericht heute nicht in unserem Sinne entschieden hat", sagte Hochschulpr├Ąsident Hans-Hennig von Gr├╝nberg.

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Dass ihr Engagement f├╝r die AfD Ursache der Probleme sei, glaube sie nicht, hatte Kaiser gesagt. Sie war bei der Bundestagswahl f├╝r die AfD in Schleswig-Holstein als Kandidatin angetreten.

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