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Horst Hrubesch übernimmt vorübergehend DFB-Frauen – Voss-Tecklenburg weiter krank


Voss-Tecklenburg erkrankt
Horst Hrubesch übernimmt vorerst als Frauen-Bundestrainer

Von t-online
Aktualisiert am 07.10.2023Lesedauer: 2 Min.
Horst Hrubesch: Schon zum zweiten Mal springt er als Trainer der Frauen-Nationalmannschaft ein.Vergrößern des BildesHorst Hrubesch: Schon zum zweiten Mal springt er als Trainer der Frauen-Nationalmannschaft ein. (Quelle: Oliver Ruhnke/imago images)
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Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg fällt weiterhin erkrankt aus. Nun hat der DFB eine vorübergehende Lösung präsentiert.

Horst Hrubesch übernimmt interimsweise als Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Das teilte der DFB am Samstag offiziell mit. Demnach wird der 72-Jährige die bis auf Weiteres erkrankte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg vertreten. Hrubeschs Comeback erfolge "mit Blick auf die hoffentlich weiter voranschreitende Genesung von Martina Voss-Tecklenburg sowie unter Berücksichtigung der sportlichen Entwicklung", heißt es in der Mitteilung wörtlich.

Voss-Tecklenburg hatte bereits die Spiele in der Nations League gegen Dänemark und Island verpasst. Dort wurde sie von Co-Trainerin Britta Carlson vertreten, die Hrubesch auch als Assistentin begleiten wird. Zusätzlich wird Thomas Nörenberg zum Team stoßen und Hrubesch ebenfalls als Assistent begleiten. Dafür wird der bisherige zweite Assistent Michael Urbansky in den Juniorenbereich des DFB wechseln.

Hrubesch übernahm bereits 2018

Hrubesch hatte bereits im März 2018 nach der Entlassung von Steffi Jones den Posten des Bundestrainers der Frauen-Nationalmannschaft übernommen. Zudem hatte er mit der U19-Männerauswahl (2008) und der U21-Männerauswahl (2009) jeweils die Europameisterschaft gewonnen. Bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 gewann Hrubesch ebenfalls mit der Männer-Auswahl die Silbermedaille.

Nach dem WM-Vorrundenaus im Sommer war Bundestrainerin Voss-Tecklenburg zunächst im Amt geblieben. Später wurde jedoch bekannt, dass sie aufgrund einer nicht genauer definierten Erkrankung jedoch vorerst ausfallen werde. Schnell machten auch Gerüchte die Runde, die Mannschaft wolle nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten. Gleichzeitig ist Voss-Tecklenburg für den Posten des noch vakanten Direktoren-Postens für Frauenfußball beim DFB im Gespräch.

Nach den Nations-League-Spielen gegen Dänemark (0:2) und Island (4:0) hatten die DFB-Frauen um Kapitänin Alexandra Popp schnelle Gewissheit über die künftige Besetzung des Trainer-Postens gefordert. Für die Nationalmannschaft geht es in der Nations League um die Qualifikation für Olympia 2024 in Paris.

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung des DFB
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