• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • "Rock am Ring": Schreibfehler lösten Terroralarm aus


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBVB: Modeste-Wechsel vor AbschlussSymbolbild für einen Text"Gefährlich" – Effenberg warnt BobicSymbolbild für einen TextFußballprofi verpasst eigene HochzeitSymbolbild für einen TextRTL-Moderator platzt im TV die HoseSymbolbild für einen TextHorrorunfall: Auto explodiert Symbolbild für einen TextElfjährige stirbt nach ReitunfallSymbolbild für einen TextBriten sollen Flusskrebse zerquetschenSymbolbild für einen TextDänen-Royals: Neustart nach SchulskandalSymbolbild für einen Text300 Gäste: Schlägerei – Hochzeit zu EndeSymbolbild für einen TextDiese Kniffe machen Ihr WLAN sichererSymbolbild für einen TextMann nach Wiesn-Fest weg – GroßeinsatzSymbolbild für einen Watson TeaserHeftiger Eklat um Star-DJ Robin SchulzSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

Schreibfehler sorgte für Terroralarm

Von dpa
Aktualisiert am 14.06.2017Lesedauer: 1 Min.
Ein Polizist beim Musikfestival "Rock am Ring" Anfang Juni.
Ein Polizist beim Musikfestival "Rock am Ring" Anfang Juni. (Quelle: Thomas Frey/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Schreibfehler bei den Namen zweier Aufbauhelfer haben den Terroralarm beim Musikfestival "Rock am Ring" ausgelöst.

"Die Namen der Verdächtigen waren falsch geschrieben, wiesen aber eine phonetische (klangliche) Ähnlichkeit mit den realen Schreibweisen auf", sagte der Präsident des rheinland-pfälzischen Landeskriminalamts (LKA), Johannes Kunz. Das Festival in der Eifel mit 87.000 Besuchern war Anfang Juni wegen Terrorverdachts unterbrochen worden.

Die Namen der beiden Aufbauhelfer eines Frankfurter Subunternehmens passten wegen der Schreibfehler nicht zu den Personallisten der Veranstalter. Das rheinland-pfälzische Innenministerium bestätigte damals den Verdacht einer Verbindung zu hessischen Salafisten.

Johannes Kunz, Leiter des Landeskriminalamtes: "Die Lage war schon sehr ernst."
Johannes Kunz, Leiter des Landeskriminalamtes: "Die Lage war schon sehr ernst." (Quelle: Arne Dedert/Archivbild/dpa-bilder)

Zukünftig sollen auch Aufbauhelfer überprüft werden

LKA-Chef Kunz sagte nun: "Die Lage war schon sehr ernst, denn wir konnten konkrete Tatvorbereitungen in Richtung eines Anschlages nicht ausschließen." Die Polizei überprüfte zuvor nur die Mitarbeiter der eingesetzten Sicherheitsfirmen, soll das aber in Zukunft vor Großveranstaltungen auf freiwilliger Basis auch bei Aufbauhelfern tun.

Mit Blick auf die Schreibfehler forderte Kunz, "dass uns künftig frühzeitig Personaldokumente vorgelegt werden müssen".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Droht hier die nächste Abhängigkeit der Energiebranche?
  • Annika Leister
Von Miriam Hollstein, Annika Leister
Eifel
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website