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Medienberichte: Ermittler fahnden nach Hintermann von Anis Amri

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Medienberichte  

Ermittler fahnden nach Hintermann von Anis Amri

05.07.2018, 19:39 Uhr | dpa, AFP, jmt

Medienberichte: Ermittler fahnden nach Hintermann von Anis Amri. Der Attentäter Anis Amri: Noch kurz vor dem Anschlag soll ihn sein Drahtzieher per Telefon angeleitet haben – Ermittler glauben nun, diesen Hintermann identifiziert zu haben. (Quelle: dpa/BKA)

Der Attentäter Anis Amri: Noch kurz vor dem Anschlag soll ihn sein Drahtzieher per Telefon angeleitet haben – Ermittler glauben nun, diesen Hintermann identifiziert zu haben. (Quelle: BKA/dpa)

Nach dem Terroranschlag auf den Berliner Breitscheidplatz haben Ermittler Berichten zufolge den Hintermann des Attentäters Anis Amri identifiziert. Nun fahnden sie nach ihm in Libyen.

Gut anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheid ist es Ermittlern offenbar gelungen, den Drahtzieher der Tat zu identifizieren. Berichten der Süddeutschen Zeitung, des NDR und des WDR zufolge erließ ein Ermittlugnsrichter am Bundesgerichtshof einen Haftbefehl gegen den Tunesier Mehr D., nach dem nun gefahndet wird. Der IS-Anhänger soll sich in Libyen aufhalten und den eigentlichen Attentäter angeleitet haben. 

Schwerster Terroranschlag in Deutschland

Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren. Amri hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gesteuert. Elf Menschen wurden getötet, viele weitere verletzt. Außerdem hatte der 23-jährige Tunesier zuvor den Lastwagen-Fahrer erschossen. Es war der bislang schwerste islamistische Terroranschlag in Deutschland. Amri war vier Tage später auf seiner Flucht nahe Mailand von Polizisten erschossen worden.

Nach seinem Hintermann werde nun wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Beihilfe zum Mord gefahndet, hieß es in den Medienberichten. Die Ermittler waren schon länger davon ausgegangen, dass Amri eine Art Mentor beim IS hatte, mit dem er noch aus der Führerkabine Chat-Nachrichten austauschte. An der Suche nach ihm seien auch der Bundesnachrichtendienst und amerikanische Geheimdienste beteiligt. Die tunesische Justiz fahnde schon länger nach ihm.

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