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22-j├Ąhriger K├Âthener wurde nicht zu Tode gepr├╝gelt

Von dpa
Aktualisiert am 12.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Kerzen und Blumen erinnern in K├Âthen an den verstorbenen 22-J├Ąhrigen: Die Beh├Ârden haben bekr├Ąftigt, dass die Todesursache ein Herzinfarkt war.
Kerzen und Blumen erinnern in K├Âthen an den verstorbenen 22-J├Ąhrigen: Die Beh├Ârden haben bekr├Ąftigt, dass die Todesursache ein Herzinfarkt war. (Quelle: Zentralbild/dpa-bilder)
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Ermittler und Rechtsmediziner widersprechen Ger├╝chten, ein Mann in K├Âthen sei zu Tode gepr├╝gelt worden. Auch eine entscheidende Zeugin habe Aussagen relativiert.

Die Ermittler im Fall des in K├Âthen gestorbenen 22-J├Ąhrigen schlie├čen weiter aus, dass Tritte oder Schl├Ąge den Tod des Mannes verursacht haben. Es habe keine Anhaltspunkte daf├╝r gegeben, dass der Gesch├Ądigte zu Tode geschlagen oder getreten wurde, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Dessau-Ro├člau, Horst Nopens, w├Ąhrend einer Pressekonferenz.

Die Todesursache sei ein Herzinfarkt. Den Ermittlern zufolge ist das inzwischen auch mit feingeweblichen Untersuchungen belegt. Der Herzinfarkt basiere auf einer angeborenen Fehlbildung des Herzens des 22-J├Ąhrigen.

Mann h├Ątte jederzeit sterben k├Ânnen

Der Direktor des bei der Obduktion des Leichnams federf├╝hrenden Instituts f├╝r Rechtsmedizin der Universit├Ątsklinik Halle, R├╝diger Lessig, sagte, der Tote sei "schwer krank" gewesen. Bei dem Mann h├Ątte es wegen seiner Vorerkrankung "jederzeit" zu einem t├Âdlichen Herzinfarkt kommen k├Ânnen.

Damit widersprechen Ermittler und Rechtsmediziner klar den Ger├╝chten, die zu Protesten gef├╝hrt hatten. Nach dem Bekanntwerden der Tat war spekuliert worden, das Opfer sei zu Tode gepr├╝gelt worden. Diese Ger├╝chte waren der Anlass f├╝r eine Demonstration von Rechtsextremen in K├Âthen.

Zeugin schw├Ącht Aussage ab

Ein wichtiger Beleg f├╝r diese Ger├╝chte schien eine Audiodatei zu sein, die im Internet aufgetaucht war. Darauf schildert eine Frau den angeblichen Tathergang und beschreibt, wie die T├Ąter auf den Kopf des Mannes eingetreten h├Ątten.

Diese Zeugin habe ihre Angaben zu den Geschehnissen aus einer Audiodatei in ihrer Aussage nun "massiv relativiert", sagte Nopens. Inhaltliche Details nannte er nicht, wie er sagte aus ermittlungstaktischen Gr├╝nden. Es h├Ątten sich aber keine Anhaltspunkte ergeben, dass der Mann durch Tritte zu Tode gekommen sei.

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